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München, 02.05.2012
Familienunternehmen halten Manager-Gehälter für überzogen

In den ersten Monaten des Jahres werden die Vorjahresbilanzen der Großkonzerne in anonymen Streubesitz veröffentlicht und damit auch die Höhe der Gehälter offenbar, die an Konzernlenker und Manager ausbezahlt wurden. Vor allem im Nachgang der Finanz- und Wirtschaftskrise werden diese in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch diskutiert. 2009 wurde im Rahmen des sogenannten VorstAG u.a. gesetzlich geregelt, dass Vorstandsbezüge "angemessen" sein sollen. Seit das Spitzengehalt von VW-Vorstandsvorsitzendem Martin Winterkorn bekannt wurde, der 2011 mehr als 17 Mio. Euro verdiente, wird viel darüber diskutiert, was als "angemessen" zu bezeichnen ist. So wurde auch die Einschätzung von Stiftungsvorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes eingeholt, der die Perspektive der Familienunternehmen in dieser Debatte darstellte, so u.a. in der „Kulturzeit“ von 3sat. Das komplette Interview finden Sie » hier.

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Referentin für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

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