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München, 08.11.2011
„Große deutsche Familienunternehmen“: 50 der größten deutschen Familienunternehmen geben Einblick in ihr Management der Generationenfolge, ihre Familienstrategien und ihre Unternehmensentwicklung
Die Übergabe des Unternehmens an die nächste Generation und das Management der Familie und des Gesellschafterkreises gehört zu den größten Herausforderungen, die ein Familienunternehmen zu meistern hat. In einer mehr als dreijährigen Arbeit analysierte das vierköpfige Autoren-Team um Prof. Dr. Arist von Schlippe des Wittener Instituts für Familienunternehmen an der privaten Universität Witten Herdecke verschiedene Modelle der Nachfolge, die Familienunternehmen erarbeitet und entwickelt haben. Ihre Forschungsergebnisse wurden in dem Buch „Große deutsche Familienunternehmen – Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung“ zusammengefasst und vorgestellt, das die Stiftung Familienunternehmen herausgegeben hat.
„Ziel und Zweck unserer Forschung war es, keine theoretischen Handlungsempfehlungen abzugeben, sondern vielmehr die Vielfalt der unterschiedlichen Modelle der Corporate- und Family-Governance aufzuzeigen“, so Prof. Arist von Schlippe. Insgesamt wurden 50 der größten deutschen Familienunternehmen mit einem Alter von über 100 Jahren in die Studie einbezogen. Bekannte Namen sind hier vertreten, darunter Oetker, Faber-Castell, Henkel, Heraeus oder Merck. Viele Familienunternehmen haben in den Interviews mit den Forschern erstmals Informationen nach außen gegeben, die sonst nur dem engsten Gesellschafterkreis bekannt sind.
„Familienunternehmen sind äußerst heterogen. So kann man aus den Porträts auch ganz unterschiedliche Anregungen für erfolgreiche Unternehmensstrategien und Lösungen entnehmen“, so Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, die das Forschungsprojekt unterstützt hat. In den unterschiedlichen Unternehmensporträts werden die Strukturen, Werte und Regeln herausgearbeitet. Eine in voller Länge abgedruckte Familienverfassung zeigt beispielhaft, wie die langfristige Kontinuität in der Fortführung des Unternehmens gesichert werden kann, Konflikte innerhalb des Gesellschafterkreises vermieden werden und gleichzeitig ausreichend individuellen Gestaltungsspielraum gewährt wird.
Entstanden ist so ein Buch, das weit mehr ist als nur ein Nachschlagewerk der großen und alten Familienunternehmen. Es gibt vielmehr Einblick in die erfolgreiche Verknüpfung von Unternehmens- und Familienstrategien über Generationen und bietet der interessierten Leserin/dem Leser Möglichkeiten, eigene familienstrategische Schwerpunktsetzungen vorzunehmen.
„Große deutsche Familienunternehmen“ ist im Verlag VANDENHOECK & RUPRECHT, Göttingen erschienen und kostet 49,95 Euro.
Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse ein Rezensionsexemplar zukommen.
» Presseinformation zum Download (PDF 190 kb)
„Große deutsche Familienunternehmen“: 50 der größten deutschen Familienunternehmen geben Einblick in ihr Management der Generationenfolge, ihre Familienstrategien und ihre Unternehmensentwicklung

„Ziel und Zweck unserer Forschung war es, keine theoretischen Handlungsempfehlungen abzugeben, sondern vielmehr die Vielfalt der unterschiedlichen Modelle der Corporate- und Family-Governance aufzuzeigen“, so Prof. Arist von Schlippe. Insgesamt wurden 50 der größten deutschen Familienunternehmen mit einem Alter von über 100 Jahren in die Studie einbezogen. Bekannte Namen sind hier vertreten, darunter Oetker, Faber-Castell, Henkel, Heraeus oder Merck. Viele Familienunternehmen haben in den Interviews mit den Forschern erstmals Informationen nach außen gegeben, die sonst nur dem engsten Gesellschafterkreis bekannt sind.
„Familienunternehmen sind äußerst heterogen. So kann man aus den Porträts auch ganz unterschiedliche Anregungen für erfolgreiche Unternehmensstrategien und Lösungen entnehmen“, so Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, die das Forschungsprojekt unterstützt hat. In den unterschiedlichen Unternehmensporträts werden die Strukturen, Werte und Regeln herausgearbeitet. Eine in voller Länge abgedruckte Familienverfassung zeigt beispielhaft, wie die langfristige Kontinuität in der Fortführung des Unternehmens gesichert werden kann, Konflikte innerhalb des Gesellschafterkreises vermieden werden und gleichzeitig ausreichend individuellen Gestaltungsspielraum gewährt wird.
Entstanden ist so ein Buch, das weit mehr ist als nur ein Nachschlagewerk der großen und alten Familienunternehmen. Es gibt vielmehr Einblick in die erfolgreiche Verknüpfung von Unternehmens- und Familienstrategien über Generationen und bietet der interessierten Leserin/dem Leser Möglichkeiten, eigene familienstrategische Schwerpunktsetzungen vorzunehmen.
„Große deutsche Familienunternehmen“ ist im Verlag VANDENHOECK & RUPRECHT, Göttingen erschienen und kostet 49,95 Euro.
Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse ein Rezensionsexemplar zukommen.
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| Weitere Informationen: Maria Krenek Referentin für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Familienunternehmen Prinzregentenstraße 50 D-80538 München Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03 Fax: +49 (0) 89 / 12 76 400 09 krenek(at)familienunternehmen.de |
Markus Plate Torsten Groth Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Universität Witten/Herdecke Alfred-Herrhausen-Straße 50 58448 Witten Tel.: +49 (0) 2302 / 926 513 Tel.: +49 (0) 2302 / 926 407 markus.plate(at)uni-wh.de torsten.groth(at)uni-wh.de |
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