Zum vierten Mal in Folge hat die Stiftung Familienunternehmen vom 26. bis 28. Mai 2011 zum „Tag des deutschen Familienunternehmens“ eingeladen. Mehr als 300 bedeutende Familienunternehmen aus ganz Deutschland haben an dem Kongress teilgenommen, um mit vielen hochrangigen Politikern und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft den direkten Dialog zu suchen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung hieß: „Familienunternehmen in einer globalisierten Welt – Spielball oder Fels in der Brandung?“ und thematisierte die Herausforderungen, denen sich Familienunternehmen infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise stellen.
Tag des deutschen Familienunternehmens 2011 in Berlin:
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Mehr Berechenbarkeit in der Politik, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen sollte, klare Konzepte für eine bezahlbare Energiepolitik und eine Stärkung der nationalen Souveränität – vor allem mit Blick auf die Eurokrise, das sind die Hauptforderungen, die Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, in seiner Eröffnungsrede am „Tag des deutschen Familienunternehmens 2011“ in Berlin an die Adresse der Regierung richtete.
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Einer der Höhepunkte des diesjährigen „Tags des deutschen Familienunternehmens“ war die Rede des neuen Innenministers Dr. Hans-Peter Friedrich, der die Herausforderungen des demografischen Wandels für Wirtschaft und Gesellschaft in seinem Vortrag thematisierte.
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Der Vortrag von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble stand ganz im Zeichen der aktuellen Euro-Krise und der damit verbundenen Frage zur Zukunft Europas.
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Am Vorabend des Kongresses skizzierte der Bundesvor-sitzende der GRÜNEN, Cem Özdemir, im Allianz-Forum am Pariser Platz die grundsätzlichen wirtschaftspolitischen Eckpunkte seiner Partei.
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Der Generalsekretär der FDP, Christian Lindner, zeigte in seinem Vortrag die künftige parteipolitische Profilierung der FDP in der Regierungskoalition auf. |

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Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen betonte in ihrer Rede zum Arbeitsmarkt der Zukunft die hohe Bedeutung einer guten Ausbildung für junge Menschen, die spezielle Förderung von jungen Immigranten und die Gleichstellung von Frauen und Männern in Familie und Beruf.
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Über die Benachteiligung der deutschen Familienunter- nehmen durch die internationale Rechtsentwicklung diskutierten unter der Leitung des ehemaligen Handelsblatt-Chefredakteurs und jetzigen Geschäftsführers des Verlags Hoffmann & Campe Bernd Ziesemer (3.v.re.), Dr. Michael Becker (li.), Finanzvorstand von Merck in Darmstadt, Frank Reuther (2.v.li.), Leiter Konzernrechnungswesen und –controlling der Freudenberg-Gruppe in Weinheim, Prof. Dr. Klaus Trützschler (3. v. li.), Vorstand bei Haniel in Duisburg, Dr. Hubert Weis ( 2. v. re.), Ministerialdirektor beim Bundesjustiz- ministerium, sowie Prof. Dr. Norbert Winkeljohann (re.), Sprecher des Vorstands von PWC, Frankfurt. Die Podiumsdis- kussion ist eine gemeinsame Veranstaltung der VMBEF und der Stiftung Familienunternehmen gewesen.
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Für ein noch intensiveres Engagement der deutschen Familienunternehmen in den USA warb S.E. Philipp D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. Vor seiner Rede wurde er von Alfons Schneider (re.), Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, begrüßt.
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Welche Werte werden und sollten Bestand haben, welche moraltheologischen Diskurse schließen sich an die aktuelle Euro-Krise und die Krise des „alten Kontinents Europa“ an? Diese und weitere Fragen erörterte S.E. Prof. Dr. Kurt Kardinal Koch in seiner Dinner-Speach am Abend des 27. Mai, im Bild gemeinsam zu sehen mit Prof. Dr. George Augustin (re.), Vorstand der Kardinal Walter Kasper Stiftung, und Prof. Dr. Dr. hc. Brun-Hagen Hennerkes.
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Der SPD-Vorsitzende Dr. Frank-Walter Steinmeier widmete sich in seiner Rede vor allem den außenpolitischen Heraus- forderungen, die sich im Zuge der Euro-Krise und der Folgen der Wirtschaft- und Finanzkrise für die deutsche Politik stellen. Im Nachgang seines Vortrags nahm er sich viel Zeit für intensive persönliche Gespräche mit den anwesenden Familienunternehmern.
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Tag des deutschen Familienunternehmens 2010 in Berlin:
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Höhepunkt des „Tags des deutschen Familienunternehmens" war die Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. |

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Die Bundeskanzlerin neben Alfons Schneider, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, und Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen (v.l.n.re.). |
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Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes (re.), Vorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, überreicht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach ihrem Vortrag ein Gastgeschenk. |

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Mehr als 300 bedeutende Familienunternehmer aus ganz Deutschland sind in diesem Jahr ins Berliner „Hotel Adlon“ gekommen, um den direkten Dialog mit der Politik zu vertiefen. |

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Dr. Peter Gauweiler, MdB, Rechtsanwalt, Publizist, Staatsminister a. D., zog als letzter Redner des „Tags des deutschen Familienunternehmens“ am 12. Juni eine kritische Bilanz der politischen demokratischen Systeme. |

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Das Medieninteresse am „Tag des deutschen Familienunternehmens“, der in diesem Jahr zum dritten Mal in Berlin stattfand, war unvermindert groß.
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Dr. Heinrich Weiss hat als Vorsitzender der Geschäftsführung der SMS Gruppe einen Einblick gegeben, wie sich sein Unternehmen in einer globalisierten Welt positioniert.
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SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel skizzierte in seinem Vortrag die Grundpfeiler sozialdemokratischer Ordnungspolitik.
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Hans-Joachim Metternich, Kreditmediator der Bundesregierung, zog Bilanz aus den 100 ersten Tagen seiner Tätigkeit.
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Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, erläuterte die Finanzpolitik der Bundesregierung seit der Griechenlandkrise. |

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Berthold Huber stellte als Vorsitzender der IG-Metall die Bedürfnisse, Sorgen und Forderungen der Arbeitnehmer nach der Finanz- und Wirtschaftskrise dar. |

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Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, begrüßte die Familienunternehmer am Vorabend des „Tags des deutschen Familienunternehmens“ in den Räumen der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am Ebert-Platz in Berlin gegenüber dem Reichstagsgebäude.
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Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Fraktion, unterstrich in seiner Rede während des Gala-Abends des „Tags des deutschen Familienunternehmens“ die große Bedeutung der Familienunternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft.
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Dokumentation Tag des deutschen Familienunternehmens 2010 (PDF 4,9 mb)
Tag des deutschen Familienunternehmens 2009 in Berlin:
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Begrüssungsabend in der russischen Botschaft: v.l.n.r.: S. E. Vladimir V. Kotenev (ausserordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der russischen Föderation, Berlin) mit seiner Gattin und Prof. Dr. Dr. h. c. Brun-Hagen Hennerkes.
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Eröffnungsrede im Saal der russischen Botschaft.
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Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg bei seiner Rede zu den politischen Rahmenbedingungen für Familienunternehmen.
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Das Auditorium des Tag des Familienunternehmens, Berlin 2009.
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Der Bundeswirtschaftsminister im Gespräch mit Dr. Peter Kulitz (rechts) und Hans-Heiner Honold (links).
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Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg (links) und Stefan Heidbreder (rechts).
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Podiumsdiskussion zur aktuellen Situation der Familienunternehmen mit Hans-Julius Ahlmann, Dr.-Ing. E.H. Martin Herrenknecht, Thomas Oppermann und Dr. Norbert Röttgen. Moderation: Jörg Eigendorf
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Ronald Pofalla während seines Vortrages über das Superwahljahr 2009.
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Dokumentation Tag des deutschen Familienunternehmens 2009 (PDF 5,6 mb)
Tag des deutschen Familienunternehmens 2008 in Berlin:
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Podiumsdiskussion: v.l.n.r.: Dr. Guido Westerwelle, Volker Kauder, Dr. Peter Struck, Ortwin Goldbeck und Stefan Heidbreder. |
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Das Auditorium beim Tag des deutschen Familienunternehmens 2008. |
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Dr. Angela Merkel während Ihres Vortrags. |
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Übergabe des "Länderindex Familienunternehmen" an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. |
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Dokumentation Tag des deutschen Familienunternehmens 2008 (PDF 2,9 mb)
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Veranstaltungs- und Projektmanagement
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