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WELT-Währungskonferenz
Die europäische Gemeinschaftswährung ist angeschlagen. EU, IWF und EZB haben zur Rettung der von der Insolvenz bedrohten Staaten einen Schirm aufgespannt. Ist das der richtige Weg, die Stabilität des Euro zu gewährleisten? Steht Europa am Scheideweg? Was bedeutet die Rettung des Euro für die Europäische Union und für Deutschland?
Die Stiftung Familienunternehmen hat vor diesem Hintergrund gemeinsam mit der WELT-Gruppe des Axel-
Springer-Verlags eine WELT-Währungskonferenz initiiert, an der renommierte Vertreter aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik teilnehmen. Ziel der Veranstaltung, die am 27. Juni im Journalisten-Club des Axel-
Springer-Hochhauses stattgefunden hat, war es, in der entscheidenden Phase die Debatte weiter voranzutreiben.
Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, und Thomas Schmid, Herausgeber der WELT-Gruppe, begrüßen Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
WELT-Währungskonferenz 2011:
» Agenda der WELT-Währungskonferenz (PDF 294 kb)
Die Stiftung Familienunternehmen hat vor diesem Hintergrund gemeinsam mit der WELT-Gruppe des Axel-
Springer-Verlags eine WELT-Währungskonferenz initiiert, an der renommierte Vertreter aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik teilnehmen. Ziel der Veranstaltung, die am 27. Juni im Journalisten-Club des Axel-
Springer-Hochhauses stattgefunden hat, war es, in der entscheidenden Phase die Debatte weiter voranzutreiben.
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WELT-Währungskonferenz 2011:
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Jörg Asmussen, Staatsekretär im Bundesministerium der Finanzen, erläutert die Auffassung der Bundesregierung zur EURO-Krise: „Anders als viele Beobachter meinen, ist das Ganze keine Währungskrise.“ |
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Prof. Dr. Thorsten Polleit von der Frankfurt School of Finance referiert über das „Weltfinanzsystem im Umbruch“. |
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Die erste Podiumsrunde des Tages diskutiert unter der Leitung von WELT-Reporterin Dr. Inga Michler (3.v.l.) über „unsere Zukunft in Europa“ mit (v.l.n.r.): Sylvie Goulard, Mitglied des Europäischen Parlaments Koordinatorin der ALDE-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, Prof. Dr. Thorsten Polleit, Frankfurt School of Finance, Prof. Dr. Arnulf Baring, Historiker und Publizist, Dr. Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands im Bundesverband deutscher Banken, Prof. Dr. Lüder Gerken, Vorsitzender des Vortsands der Stiftung Ordnungspolitik und Vorsitzender des Centrums für Europäische Politik. |
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Prof. Dr. Lüder Gerken befürchtet u.a., dass die Menschen im Augenblick das Vertrauen in die europäische Idee verloren haben. |
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„Von Rettungsschirm bis Haircut: Ist der EURO noch zu retten?“ hieß der Titel der zweiten Diskussionsrunde am Nachmittag. Auf dem Podium sind versammelt (v.l.n.r.): Prof. Dr. Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Dr. Peter Gauweiler, MdB, Moderator Jörg Eigendorf, Mitglied der Chefredaktion der WELT-Gruppe, Dr. Thomas Mayer, Chefsvolkswirt der Deutschen Bank-Gruppe, Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht der Universität Freiburg und Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. |
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Prof. Bofinger im Interview: Zahlreiche Journalisten und Kamera-Teams berichteten von den Ergebnissen der Konferenz. |
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Auch in den Konferenz-Pausen wurden die Diskussionen lebhaft weiter geführt: Prof. Hennerkes im Gespräch mit Prof. Sinn. |
© Stiftung Familienunternehmen 2012
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