Publikationen / Studien

Der Beitrag der Familienunternehmen zum Steueraufkommen in Deutschland


Entwicklung der Steuern von Einkommen und Ertrag

Das ifo Institut hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstmals einen Steuerbeitrag der Familienunternehmen ermittelt. Danach haben die 500 größten Familienunternehmen auf ihren Gewinn durchschnittlich 28 Prozent an Ertragsteuern abgeführt, wenn allein Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und die von den Unternehmen gezahlte Kapitalertragsteuer betrachtet werden. Bei den nicht-familienkontrollierten DAX-Konzernen ist dies eine deutlich niedrigere Quote von 25 Prozent.

Deutschlands nächste Unternehmergeneration


Eine empirische Untersuchung der Werte, Einstellungen und Zukunftspläne

Die Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“ ist ein langfristig angelegtes Forschungsprojekt, innerhalb dessen regelmäßig deutschlandweit umfassende Datenerhebungen vom Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen | FIF der Zeppelin Universität im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt werden. Nach Erhebungen in den Jahren 2010 und 2012 führt die aktuelle Studie im Jahr 2015 die empirische Exploration der Werthaltungen, Einstellungen und persönlichen Zukunftspläne der 16- bis 40-jährigen Vertreter und Vertreterinnen der nächsten Generation in Deutschlands Familienunternehmen mit einer Stichprobe von 315 Befragten fort. Die aktuelle Studie ist die bis dato umfangreichste im Rahmen dieser Serie.


Die Neuregelung der Erbschaftsteuer für Familienunternehmen


Daten und Fakten zur Rolle des Betriebsvermögens


Internationale Verrechnungspreise – Herausforderungen und Lösungsansätze für Familienunternehmen



Die Reform der Erbschaftsteuer



5. Länderindex Familienunternehmen



Das ABS-Ankaufprogramm der EZB



Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen



Die Geschlechterquote für die Privatwirtschaft


Verfassungsrechtliches Gutachten zum Referentenentwurf des Bundesjustiz- und Bundesfamilienministeriums


Reform der Europäischen Union: Bereitschaft in den zehn größten Mitgliedsstaaten


Chancen für mehr Subsidiarität

Deutschlands große Familienunternehmen sind in Europa zu Hause. Die Bedeutung des gemeinsamen Markts, des Euros und der EU steht für sie außer Frage. Gleichzeitig spüren sie eine beständig komplexer werdende europäische Regulierung, welche die Belange der Familienunternehmen nur unzureichend berücksichtigt bzw. nicht oder kaum vorhandene Kapazitäten der Familienunternehmen erfordert. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit regulatorische Fragen näher am Unternehmen oder Bürger entschieden werden können.

Familienunternehmen als Arbeitgeber


Empirische Untersuchung der Sicht junger Akademiker


Die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf Familienunternehmen



Soziales Wesen oder kalter Zahlenmensch


Ein empirischer Vergleich der Einstellungen von Unternehmenslenkern zu Steuern, Standort und Mitarbeitern


Zur Frage der Verfassungswidrigkeit und der Folgen eines Strafrechts für Unternehmen


Rechtsgutachten zum Gesetzesantrag des Landes Nordrhein-Westfalen


Die Folgen von Substanzsteuern für Familienunternehmen, Staat und Gesellschaft



Die Zukunft einer stabilen Wirtschafts- und Währungsunion


Verfassungs- sowie europarechtliche Grenzen und Möglichkeiten


Gesetzliche Frauenquote in Unternehmen


Eine gesellschafts-, europa- und verfassungsrechtliche Untersuchung


Der Weg zu einer „Agenda 2030“


Reformen zwischen objektiver Notwendigkeit und individueller Verweigerung


Unternehmensbesteuerung in Deutschland


Eine kritische Bewertung und Handlungsempfehlungen für die aktuelle Steuerpolitik


Russland als Herausforderung für deutsche Familienunternehmen


Potentiale und Investitionsbedingungen in ausgewählten russischen Regionen


Die Kapitalmarktfähigkeit von Familienunternehmen


Unternehmensfinanzierung über Schuldschein, Anleihe und Börsengang


Die Verweildauer des Managements von Familienunternehmen und Unternehmen im Streubesitz



Die internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS for SME)


Implikationen für Familienunternehmen und den Gesetzgeber


Börsennotierte Familienunternehmen in Deutschland



Familienunternehmen und die aktuelle Weltwirtschaftskrise


Eine empirische Bestandsaufnahme


Die Wahrnehmung der Wirtschaft in der Öffentlichkeit


Familienunternehmen und anonyme Publikumsgesellschaften in der politischen und medialen Debatte


Private Equity in Familienunternehmen


Erfahrungen mit Minderheitsbeteiligungen


Die Informationsbedürfnisse der Gesellschafter von Familienunternehmen


Ergebnisse einer Umfrage vor dem Hintergrund der internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS)


Das gesellschaftliche Engagement von Familienunternehmen


Dokumentation der Ergebnisse einer Unternehmensbefragung