Publikationen / Studien

Entwicklung der Einkommensungleichheit


Daten, Fakten und Wahrnehmungen


Der Beitrag der Familienunternehmen zum Steueraufkommen in Deutschland


Entwicklung der Steuern von Einkommen und Ertrag

Das ifo Institut hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstmals einen Steuerbeitrag der Familienunternehmen ermittelt. Danach haben die 500 größten Familienunternehmen auf ihren Gewinn durchschnittlich 28 Prozent an Ertragsteuern abgeführt, wenn allein Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und die von den Unternehmen gezahlte Kapitalertragsteuer betrachtet werden. Bei den nicht-familienkontrollierten DAX-Konzernen ist dies eine deutlich niedrigere Quote von 25 Prozent.

Deutschlands nächste Unternehmergeneration


Eine empirische Untersuchung der Werte, Einstellungen und Zukunftspläne

Die Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“ ist ein langfristig angelegtes Forschungsprojekt, innerhalb dessen regelmäßig deutschlandweit umfassende Datenerhebungen vom Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen | FIF der Zeppelin Universität im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt werden. Nach Erhebungen in den Jahren 2010 und 2012 führt die aktuelle Studie im Jahr 2015 die empirische Exploration der Werthaltungen, Einstellungen und persönlichen Zukunftspläne der 16- bis 40-jährigen Vertreter und Vertreterinnen der nächsten Generation in Deutschlands Familienunternehmen mit einer Stichprobe von 315 Befragten fort. Die aktuelle Studie ist die bis dato umfangreichste im Rahmen dieser Serie.


Die Neuregelung der Erbschaftsteuer für Familienunternehmen


Daten und Fakten zur Rolle des Betriebsvermögens

Das Bundesverfassungsgericht hat am 17. Dezember 2014 die seit 2009 geltenden Verschonungsregeln für Betriebsvermögen als verfassungswidrig erklärt, weil sie in ihrer Ausgestaltung nicht mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes vereinbar sind. Familienunternehmen teilweise oder sogar vollständig von der Erbschaftsteuer zu befreien, um ihre Existenz und Arbeitsplätze nicht zu gefährden, hält das Gericht jedoch für grundsätzlich mit dem Grundgesetz vereinbar.

Das Bundeskabinett hat am 8. Juli einen Gesetzentwurf zur Umsetzung des Verfassungsgerichtsurteils verabschiedet und an Bundestag und Bundesrat weitergeleitet.

Die vorliegende Broschüre analysiert die Daten- und Rechtslage sowie den Stand des Gesetzgebungsverfahrens und gibt einen Überblick über die wichtigsten Positionen in der öffentlichen Debatte.


Internationale Verrechnungspreise – Herausforderungen und Lösungsansätze für Familienunternehmen


Die steuerlichen Rahmenbedingungen haben für international agierende Familienunternehmen direkten Einfluss auf ihre Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere der Ermittlung der Verrechnunsgpreise spielt eine wichtige Rolle.

Der bürokratische Aufwand für die Verrechnungspreisermittlung besitzt nicht nur für die großen Familienunternehmen, sondern auch für die Finanzverwaltung besondere Bedeutung. Es gibt weitere Hindernisse: Die Unternehmen erhalten nur schwerlich verbindliche Auskünfte von den Finanzbehörden. Oftmals werden Divergenzen mit der Finanzverwaltung erst bei Betriebsprüfungen sichtbar und beanstandet. Vor dem Hintergrund zahlreicher praktischer Probleme hat die Stiftung Familienunternehmen – unterstützt vom Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag – diese wissenschaftliche Untersuchung initiiert.

Prof. Dr. Andreas Oestreicher (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Göttingen) und Prof. Dr. Ekkehart Reimer (Institut für Finanz- und Steuerrecht, Juristische Fakultät, Universität Heidelberg) erheben in dieser Studie nicht nur empirische Daten über Verrechnungspreis-Streitigkeiten sowie Verständigungsverfahren, sondern stellen auch den normativen Rahmen wie auch die Verwaltungspraxis im internationalen Vergleich dar. Auf dieser Basis entwickeln sie Vorschläge, wie Unternehmen und Finanzverwaltung auf diesem Feld entlastet werden können.

Download der Studie "Internationale Verrechnungspreise – Herausforderungen und Lösungsansätze für Familienunternehmen"

Download der Presseinformation „Familienunternehmen leiden in hohem Maß unter der Rechtsunsicherheit“

Die Süddeutsche Zeitung hat unter dem Titel „Verrechnet“ über die Ergebnisse der Studie berichtet.

Der Maschinenbauer Trumpf befürchtet, dass die großen Familienunternehmen für Steuertricks amerikanischer Großkonzerne bei den internationalen Verrechnungspreisen büßen müssen. „Im schlimmsten Fall steigt bei uns der Aufwand, weil wir kollektiv zur Verantwortung gezogen werden, und die Multis lassen sich einen anderen Weg einfallen“, erklärt Lars Grünert, Finanzvorstand von Trumpf, in der „Stuttgarter Zeitung".

Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, beschreibt im „Unternehmer-Magazin“ Probleme und Lösungen für die Ermittlung der Verrechnungspreise in Familienunternehmen.


Die Reform der Erbschaftsteuer



5. Länderindex Familienunternehmen



Das ABS-Ankaufprogramm der EZB



Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen



Die Geschlechterquote für die Privatwirtschaft


Verfassungsrechtliches Gutachten zum Referentenentwurf des Bundesjustiz- und Bundesfamilienministeriums


Reform der Europäischen Union: Bereitschaft in den zehn größten Mitgliedsstaaten


Chancen für mehr Subsidiarität

Deutschlands große Familienunternehmen sind in Europa zu Hause. Die Bedeutung des gemeinsamen Markts, des Euros und der EU steht für sie außer Frage. Gleichzeitig spüren sie eine beständig komplexer werdende europäische Regulierung, welche die Belange der Familienunternehmen nur unzureichend berücksichtigt bzw. nicht oder kaum vorhandene Kapazitäten der Familienunternehmen erfordert. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit regulatorische Fragen näher am Unternehmen oder Bürger entschieden werden können.

Familienunternehmen als Arbeitgeber


Empirische Untersuchung der Sicht junger Akademiker


Die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf Familienunternehmen



Soziales Wesen oder kalter Zahlenmensch


Ein empirischer Vergleich der Einstellungen von Unternehmenslenkern zu Steuern, Standort und Mitarbeitern


Zur Frage der Verfassungswidrigkeit und der Folgen eines Strafrechts für Unternehmen


Rechtsgutachten zum Gesetzesantrag des Landes Nordrhein-Westfalen


Die Folgen von Substanzsteuern für Familienunternehmen, Staat und Gesellschaft



Die Zukunft einer stabilen Wirtschafts- und Währungsunion


Verfassungs- sowie europarechtliche Grenzen und Möglichkeiten


Gesetzliche Frauenquote in Unternehmen


Eine gesellschafts-, europa- und verfassungsrechtliche Untersuchung


Der Weg zu einer „Agenda 2030“


Reformen zwischen objektiver Notwendigkeit und individueller Verweigerung


Unternehmensbesteuerung in Deutschland


Eine kritische Bewertung und Handlungsempfehlungen für die aktuelle Steuerpolitik


Russland als Herausforderung für deutsche Familienunternehmen


Potentiale und Investitionsbedingungen in ausgewählten russischen Regionen


Die Kapitalmarktfähigkeit von Familienunternehmen


Unternehmensfinanzierung über Schuldschein, Anleihe und Börsengang


Die Verweildauer des Managements von Familienunternehmen und Unternehmen im Streubesitz



Die internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS for SME)


Implikationen für Familienunternehmen und den Gesetzgeber


Börsennotierte Familienunternehmen in Deutschland



Familienunternehmen und die aktuelle Weltwirtschaftskrise


Eine empirische Bestandsaufnahme


Die Wahrnehmung der Wirtschaft in der Öffentlichkeit


Familienunternehmen und anonyme Publikumsgesellschaften in der politischen und medialen Debatte


Private Equity in Familienunternehmen


Erfahrungen mit Minderheitsbeteiligungen


Die Informationsbedürfnisse der Gesellschafter von Familienunternehmen


Ergebnisse einer Umfrage vor dem Hintergrund der internationalen Bilanzierungsrichtlinien (IFRS)


Das gesellschaftliche Engagement von Familienunternehmen


Dokumentation der Ergebnisse einer Unternehmensbefragung