Prof. Udo Di Fabio kritisiert, Europa werde zur Einheit, indem einfach neues Recht in Brüssel erlassen werde
München, 04.07.2016

„Gezielte Nichtbeachtung des Rechts“

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Di Fabio kritisiert im aktuellen Hauptstadtbrief die Vorstellung, Europa werde zur Einheit, indem einfach neues Recht in Brüssel erlassen werde. Er fordert mit Blick auf die Asylpolitik mehr Respekt für das Recht in der EU: „Vielleicht wurde auch ein Regelsystem installiert, das die gezielte Nichtbeachtung des Rechts begünstigt.“ Di Fabio ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen.

Zum Beitrag „Wir brauchen eine Inventur der europäischen Machtverteilung“

Zum Hauptstadtbrief 137

Foto: Werner Schuering

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