München, 11.08.2017

Was denkt die nächste Unternehmergeneration

Im „Internet der Konsumenten“ haben amerikanische Konzerne wie Google, Apple und Amazon die Nase vorn. Doch beim „Internet der Industrie“ könnte Deutschland noch mitmischen, wenn das Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 jetzt ernst genommen wird.

Für deutsche Familienunternehmen kommt dabei der Nachfolger-Generation eine bedeutende Rolle zu. Sie ist bereits mit dem Internet aufgewachsen. Wie geht diese Generation in den Familienunternehmen diese Herausforderung an – und zwar auf Eigner- wie auf Führungsebene? Dazu lässt die Stiftung Familienunternehmen forschen.

Die laufende Umfrage zu den Werten und Einstellungen von „Deutschlands nächster Unternehmergeneration“ hat einen ergänzenden Schwerpunkt auf das Thema „Digitalisierung“ gelegt. Wie werden die Unternehmensnachfolger die Herausforderungen von Big Data und Industrie 4.0 angehen, wenn sie das Ruder im Unternehmen übernehmen? Welche Rahmenbedingungen erwarten sie von der Politik?

Es handelt sich dabei um eine Langzeitstudie, die von der Stiftung Familienunternehmen gemeinsam mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen ins Leben gerufen wurde. Die aktuelle Erhebung erfolgt zum vierten Mal.

Wer Unternehmensnachfolger zwischen 16 und 40 Jahren ist oder noch sein wird und sich an dieser Umfrage beteiligen möchte, hat dazu noch bis zum 31. August 2017 Gelegenheit. Der Online-Fragebogen ist unter www.zu.de/dnug zu finden und wird circa 15 Minuten beanspruchen.

Weitere Informationen:

Andre Tauber
Leiter Kommunikation

Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Telefon: +49 (0) 89 / 12 76 400 06

E-Mail: tauber(at)familienunternehmen.de
Internet: www.familienunternehmen.de


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