Meldungen


München, 20.04.2017

Länderindex Familienunternehmen: Frankreich rutscht in Richtung Tabellenende

Länderindex Familienunternehmen: Frankreich landet bei Standort-Ranking mit Italien und Spanien am Tabellenende

Wer die Präsidentschaftswahl in Frankreich gewinnt, sollte wirtschaftspolitische Reformen angehen. Dies legt der „Länderindex Familienunternehmen“ nahe. In dem Standortranking erreicht Frankreich in der Gesamtwertung nur den drittletzten Platz vor Spanien und Italien. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen 17 europäische Länder sowie die USA verglichen.



München, 29.03.2017

Erbschaftsteuer: „Alleinerben von Betrieben droht Steuerschock“

Bei der Vererbung eines größeren Familienunternehmens an ein einzelnes Kind verdreifacht sich die Steuerlast. Über dieses Ergebnis der aktuellen Studie des ZEW Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hat die F.A.Z. ausführlich berichtet und eine kontroverse Diskussion unter den Online-Lesern ausgelöst.


München, 28.03.2017

Nach der Erbschaftsteuer-Reform: Deutschland nur noch Schlusslicht im internationalen Ranking

Große Familienunternehmen haben durch die Reform der Erbschaftsteuer mit erheblichen Mehrbelastungen zu rechnen. Dies gilt insbesondere beim Übergang an nur einen Erben und wachsender Größe des vererbten Betriebsvermögens. Zu diesem Ergebnis kommt die Aktualisierung des „Länderindex Familienunternehmen“ durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftspolitik (Mannheim). „Im internationalen Vergleich von 18 OECD-Staaten ist Deutschland als Folge dieser Reform auf den letzten bzw. vorletzten Platz zurückgefallen“, erklärt dazu der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, Prof. Rainer Kirchdörfer.


München, 14.03.2017

19 Prozent mehr Arbeitsplätze bei großen Familienunternehmen

Die 500 größten Familienunternehmen haben ihren Personalbestand von 2006 bis 2014 um 19 Prozent und damit überproportional gesteigert. Die Gesamtbeschäftigung in Deutschland wuchs im gleichen Zeitraum nur um 14 Prozent, die der 27 DAX-Unternehmen, die nicht im Familienbesitz sind, lediglich um zwei Prozent. Dies belegt eine neu vorgelegte Studie von ZEW und ifm Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen.


München, 03.03.2017

Die Erwartungen der Familienunternehmen an die Bundestagswahl

Stiftungsvorstand Prof. Brun-Hagen Hennerkes

Stiftungsvorstand Prof. Brun-Hagen Hennerkes fordert im „Hauptstadtbrief“ für die deutsche Wirtschaft berechenbare Rahmenbedingungen, Verzicht auf neue Substanzbesteuerung und weniger Bürokratie. Die Parteien sollten der Versuchung widerstehen, die momentan gute ökonomische Ausgangslage für Umverteilungspläne zugunsten ihrer Parteiklientel zu nutzen.


München, 23.02.2017

Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert

Karrieretag Familienunternehmen bei Bürkert

„Familienunternehmen sind in ihrem Handeln langfristig orientiert, stehen für sichere Arbeitsplätze und eine verlässliche Unternehmenspolitik”, sagt Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer von Bürkert Fluid Control Systems. Auf dem Campus der Bürkert-Gruppe in Ingelfingen wird der kommende „Karrieretag Familienunternehmen“ stattfinden, für den sich ab sofort Hochschulabsolventen und Berufserfahrene bewerben können.

Grußwort von Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer der Bürkert-Gruppe

Download Foto von Bürkert-Campus

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Rückschau auf früherer Karrieretage

Bewerbung und weitere Informationen unter www.karrieretag-familienunternehmen.de

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München, 07.02.2017

„Kurzfristig kündbare, bilaterale Deals sind eine Gefahr für Deutschland“

Prof. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Familienunternehmen,  spricht im Interview mit dem „Handelsblatt“ über Drohungen aus den USA.

Prof. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Familienunternehmen, spricht im Interview mit dem „Handelsblatt“ über Drohungen aus den USA. Den Wechsel von einem regelbasierten System zu kurzfristig kündbaren, bilateralen Deals im Handelsaustausch bewertet er als eine große Gefahr für das deutsche Wirtschaftsmodell.


München, 25.01.2017

„Vulgarisierung der Sprache“

Die Kuratorin der Stiftung Familienunternehmen, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, ist alarmiert, wie im Zusammenhang mit Wirtschafts- und Handelsinteressen Sprache zugespitzt und zum Teil vulgarisiert werde.

Die Kuratorin der Stiftung Familienunternehmen, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, ist alarmiert, wie im Zusammenhang mit Wirtschafts- und Handelsinteressen Sprache zugespitzt und zum Teil vulgarisiert werde. Die Vorsitzende der Geschäftsführung des Maschinenbauunternehmens Trumpf, die in den USA geboren ist, beklagt in einem Gastkommentar für das „Handelsblatt“, wie sehr die Logik der Politik zunehmend von jener der Unternehmen abweiche.


München, 12.01.2017

Hall of Fame der Familienunternehmen

Gestern sind herausragende Familienunternehmer feierlich in die „Hall of Fame“ eingezogen, darunter die beiden Cousins Baldwin und Alexander Knauf. Unter ihrer Ägide wurde der Gips-Hersteller aus Iphofen zu einem erfolgreichen Weltunternehmen. „Auch, oder gerade weil Nikolaus und Baldwin Knauf stets mutige Regelbrecher waren, konnte das Unternehmen auch Krisen meistern“, hob Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, in seiner Laudatio hervor. Der Preis wurde gemeinsam vom „Handelsblatt“ und der Stiftung Familienunternehmen initiiert.


München, 02.01.2017

Länderindex Familienunternehmen: Tschechien überholt erstmals Deutschland

Tschechien überholt erstmals Deutschland als Unternehmens-Standort

„Die Botschaft des neuen Länderindex Familienunternehmen ist klar: Deutschland ist als Standort für Familienunternehmen keineswegs konkurrenzlos“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen. „Elf der untersuchten 18 Industriestaaten schneiden in diesem Standortvergleich besser ab als wir. Deutschland kann sich damit nur im hinteren Mittelfeld platzieren.“ Die besser positionierten Standorte sind meist kleinere Staaten West- und Nordeuropas. Diese liegen entweder seit der erstmaligen Erhebung des Ländervergleichs 2006 bereits vorne (wie die Schweiz, Finnland und Dänemark) oder sie haben sich über die Jahre (wie die Niederlande oder Luxemburg) nach vorne gearbeitet.