Meldungen


München, 09.04.2018

Die Internationalisierung der Unternehmerfamilie

 

Eine Steuer, die bislang kaum im Fokus stand, benachteiligt große Familienunternehmen im Wettbewerb. Die Wegzugssteuer behindert dabei Inhaber von Unternehmen und am Unternehmen beteiligte Manager, im Ausland zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Doch dies ist bei international agierenden Familienunternehmen oft notwendig. Warum das so ist und wie das Problem gelöst werden kann, erklärt unser Video zur Internationalisierung der Unternehmerfamilie.


München, 04.04.2018

Kritik am Koalitionsvertrag

Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, hat in einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) den mangelnden Gestaltungswillen der neuen Bundesregierung beklagt. Im Koalitionsvertrag befürworte die Regierung ein neues Sanktionsrecht für Unternehmen, das an das ehemals geplante Unternehmensstrafrecht erinnere. Dies bedeute die Abkehr von dem deutschen Rechtsstaatsprinzip, demzufolge stets nur individuelles Fehlverhalten geahndet werde.


München, 26.03.2018

„Familienunternehmen haben eine hohe gesellschaftliche Relevanz“

In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ spricht Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, über die hohe Bedeutung von Familienunternehmen für die deutsche Volkswirtschaft, eine gut ausgebildete Nachfolgegeneration und die Verantwortung von Unternehmern. Dabei fordert er die Politik auf, Familienunternehmen künftig stärker in den Fokus zu rücken.
 

München, 23.03.2018

Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“

Ab sofort können sich Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, Young Professionals und Führungskräfte für den nächsten „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben, der am 29. Juni in Ludwigsburg bei Stuttgart stattfindet. Der weltweit agierende Filtrationsspezialist Mann+Hummel ist Gastgeber.


München, 20.03.2018

Vor dem Brexit: Deutsche Familienunternehmen benötigen Rechtssicherheit

Ein Jahr vor dem Brexit besteht für Familienunternehmen und ihre Gesellschafter noch immer erhebliche Rechtsunsicherheit, was die Folgen des EU-Austritts Großbritanniens betrifft. Am 22. und 23. März will der Europäische Rat die Richtung für die weiteren Gespräche zwischen Europäischer Kommission und britischer Regierung über die Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen vorgeben. Bislang deutet alles auf einen harten Brexit hin.


München, 09.03.2018

Junioren-Beiräte

Der Beirat ist eine bereits etablierte Säule im Rahmen der Governance von Familienunternehmen. Weniger bekannt hingegen sind Junioren-Beiräte, die in der Regel informellen Charakter haben. Sie können hilfreich sein, längere Nachfolgeprozesse zu begleiten. Die Vorteile und Funktionen von Junioren-Beiräten sind in der aktuellen Ausgabe „pFIFig“ vom Friederichshafener Institut für Familienunternehmen zusammengefasst.


München, 22.02.2018

Forschungsförderung auch für große Familienunternehmen

Angesichts der hohen wirtschaftlichen Bedeutung drohen Nachteile, wenn der größere Mittelstand in Deutschland statistisch und wirtschaftspolitisch nicht gewürdigt wird, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Studie und fordert Konsequenzen. Auch größere Familienunternehmen sollten in die steuerliche Forschungsförderung einbezogen werden, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Die „Welt“ berichtet.



München, 18.01.2018

Pioniere aus der Welt der Familienunternehmen ausgezeichnet

Hall of Fame der Familienunternehmen

In die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ werden Unternehmer-Persönlichkeiten aufgenommen, die herausragende Leistungen in ihrem Unternehmen vollbracht haben und gesellschaftliches Vorbild sind. Nun wurden Alexandra Schörghuber (Schörghuber-Unternehmensgruppe), Angelique Renckhoff-Mücke (WAREMA) sowie Klaus und Ralf Murjahn (DAW) geehrt. Posthum wurde der Gründer von Rational, Siegfried Meister, für seine Leistungen gewürdigt.


München, 08.01.2018

Familienunternehmen sorgen für Stabilität

Im Auf und Ab der Wirtschaft geben Familienunternehmen Sicherheit. Sie sind regional verwurzelt und sichern Beschäftigung in allen Ecken Deutschlands – selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten. Warum das so ist, führt die Stiftung Familienunternehmen in ihrem neuen Video zur Studie „Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen“ aus.

Im Auf und Ab der Wirtschaft geben Familienunternehmen Sicherheit. Sie sind regional verwurzelt und sichern Beschäftigung in allen Ecken Deutschlands – selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten. Warum das so ist, führt die Stiftung Familienunternehmen in ihrem neuen Video zur Studie „Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen“ aus. Die Studie wurde von der Stiftung beim Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW Mannheim in Auftrag gegeben.


München, 04.01.2018

Politische Stabilität als entscheidender Standortfaktor für die wichtigsten Schwellenländer

Politische Stabilität als entscheidender Standortfaktor bei den wichtigsten Schwellenländern

Die Türkei und Russland bieten Familienunternehmen die attraktivsten Standortbedingungen unter den wichtigsten Schwellenländern. Doch in Anbetracht der rechtsstaatlichen Entwicklung rückt China dichter an sie heran. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Länderindex Familienunternehmen – Standortfaktoren in Emerging Markets", die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde.