Meldungen


München, 15.12.2017

„It’s the Erbschaftsteuer, stupid“

Familienunternehmen sind in Deutschland weiter verbreitet und langlebiger als in den USA. Mit den historischen Gründen hierfür setzt sich ein von der Stiftung beauftragtes neues Forschungsprojekt der Universität Göttingen auseinander. Zu den Ergebnissen der Untersuchung zählt, dass die Ausgestaltung der Erbschaftsteuer einen maßgeblichen Anteil daran hat, wie sich die jeweilige Unternehmenslandschaft entwickelt hat. Studienautor Prof. Dr. Hartmut Berghoff und Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer erläutern die Zusammenhänge in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.


München, 11.12.2017

Unternehmerisch und besonnen - Die Pläne der nächsten Generation

Unternehmerisch und besonnen – die Pläne und Werte von Deutschlands nächster Unternehmergeneration

Die nächste Unternehmergeneration in Familienunternehmen strebt selbstbewusst in die unternehmerische Verantwortung. Das ist ein wesentliches Ergebnis der jüngsten Fortführung der Studienreihe „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“ der Stiftung Familienunternehmen, die das Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen (FIF) durchgeführt hat.


München, 29.11.2017

Analyse des koordinierten Ländererlasses zum neuen Erbschaftsteuerrecht

Familienunternehmen benötigen für die geregelte Unternehmensübergabe Planungssicherheit bezüglich der rechtlichen und steuerlichen Auflagen.

Familienunternehmen benötigen für die geregelte Unternehmensübergabe Planungssicherheit bezüglich der rechtlichen und steuerlichen Auflagen. Mit dem koordinierten Ländererlass herrscht nunmehr Klarheit über die Auswirkungen des neuen Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes auf Familienunternehmen. Die Stiftung Familienunternehmen legt auf dieser aktuellen Rechtsbasis eine umfassende und anwendungspraktische Darstellung der neuen Regeln vor.


München, 21.11.2017

Jahresmonitor der Stiftung Familienunternehmen zum Investitionsverhalten

Mit einem Abbau von Bürokratie würde die Bundesregierung die Investitionsbereitschaft von Familienunternehmen hierzulande deutlich erhöhen. Das ist eines der Ergebnisse des „Jahresmonitors der Stiftung Familienunternehmen“, der Teil des umfangreichsten Datenbankprojekts zu Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum ist.

Der „Jahresmonitor der Stiftung Familienunternehmen“ ist die größte Befragung von Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum und wird vom Ifo Institut mindestens im Jahresrhythmus erstellt. Investitionen in Deutschland könnten durch einen Abbau von bürokratischen Hürden deutlich erhöht werden, so das Ergebnis einer Umfrage unter 1.500 Unternehmen.


München, 20.11.2017

Start für Nachfolgewebseite

Unternehmensnachfolge bedeutet für Familienunternehmen Chance und Risiko zugleich. Dass anstehende Unternehmensübergaben erfolgreich abgewickelt werden, liegt auch im Interesse der Volkswirtschaft.

Unternehmensnachfolge bedeutet für Familienunternehmen Chance und Risiko zugleich. Dass anstehende Unternehmensübergaben erfolgreich abgewickelt werden, liegt auch im Interesse der Volkswirtschaft – immerhin sichern die Familienunternehmen in Deutschland knapp 60 Prozent aller Arbeitsplätze. In Bayern hat das Wirtschaftsministerium deshalb im Internet eine Nachfolgeseite gestaltet, die auch von der Stiftung Familienunternehmen unterstützt wird: www.unternehmensnachfolge-in-bayern.de

Zur Kurzbeschreibung „Offensive Unternehmensnachfolge.Bayern“

Bielefeld, 10.11.2017

Karrieretag: Familienunternehmen als aktive Gestalter der Digitalisierung

50 Familienunternehmen suchen unter den 650 ausgewählten Top-Kandidaten

Auf dem Karrieretag Familienunternehmen bei der Schüco International KG in Bielefeld steht die Digitalisierung der Arbeitswelt im Fokus. Die 50 Familienunternehmen suchen unter den 650 ausgewählten Top-Kandidaten neben Ingenieuren und Konstrukteuren vor allem IT-Fachkräfte.


München, 25.10.2017

Quo vadis, Brexit?

Quo vadis, Brexit?

Ein harter Brexit kommt keinem zugute. Das ist für Dr.-Ing. Hinrich Mählmann, Chef und Eigentümer der OTTO FUCHS KG, klar. Mählmann zählt auf, mit welchen Auswirkungen Unternehmen diesseits und jenseits des Ärmelkanals zu rechnen hätten, wenn sich die britische Regierung nicht mit der EU einigen kann. „Unser Unternehmen stellt sich jedenfalls auf schwierige Zeiten in Großbritannien ein“, resümiert er in seiner „Unternehmer-Meinung“.


München, 23.10.2017

Stiftungsprofessur für das Recht der Familienunternehmen an der Universität Bayreuth

Stiftungsprofessur für das Recht der Familienunternehmen an der Universität Bayreuth

Mit Unterstützung der Stiftung Familienunternehmen wird es an der Universität Bayreuth künftig eine Professur für das Recht der Familienunternehmen geben. Jetzt wurde der entsprechende Vertrag mit der Stiftung unterzeichnet. Die wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Familienunternehmen an der Universität Bayreuth wird dadurch weiter gestärkt.


München, 11.10.2017

Wegzugsbesteuerung: Stiftung Familienunternehmen legt Reformmodell vor

Wegzugsbesteuerung: Stiftung Familienunternehmen legt Reformmodell vor

Die Wegzugsbesteuerung hemmt Gesellschafter von Familienunternehmen zunehmend an der Internationalisierung. Die Stiftung Familienunternehmen stellt deswegen Reformvorschläge vor, die Prof. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) im Zuge eines Gutachtens erarbeitet hat.


München, 10.10.2017

Wie Briten und Katalanen Steuerlasten schaffen

Wie Briten und Katalanen Steuerlasten schaffen

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ nimmt den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs wie auch die Separationsbestrebungen der Katalanen zum Anlass, über die Folgen der Wegzugsbesteuerung für die internationale Unternehmerfamilie zu berichten. Das Gutachten der Stiftung, verfasst von Prof. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), analysiert diese Folgen. Der Wissenschaftler hält das geltende Recht für grundlegend reformbedürftig.



München, 26.09.2017

Gutachten analysiert Auswirkungen des Brexit

Mit dem britischen EU-Austritt drohen Gesellschaftern deutscher Familienunternehmen ernste Probleme. Wird Großbritannien zu einem Drittland, können gewährte Stundungen der Wegzugsbesteuerung widerrufen werden. Das geht aus einem Gutachten der Stiftung Familienunternehmen hervor. Eine grundsätzliche Reform ist nötig. Die Börsen-Zeitung berichtet.


München, 20.09.2017

Angriff auf die deutsche Wirtschaft

Das Handelsblatt berichtet über die wachsende Kritik an den EU-Plänen, Unternehmen zur Veröffentlichung sensibler Daten im Internet zu verpflichten.

Das Handelsblatt berichtet über die wachsende Kritik an den EU-Plänen, Unternehmen zur Veröffentlichung sensibler Daten im Internet zu verpflichten. Darin zitiert wird unter anderem aus der Studie der Stiftung Familienunternehmen, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim) erstellt hat: „In Deutschland werden vor allem größere Familienunternehmen diesen Wettbewerbsnachteilen unterliegen.“

Handelsblatt-Artikel „Veröffentlichung von Steuerdaten - Angriff auf die deutsche Wirtschaft“

Studie „Der EU-Vorschlag zum Country-by-Country Reporting im Internet. Kosten, Nutzen, Konsequenzen“


München, 18.09.2017

Veröffentlichung von Steuerdaten schwächt Familienunternehmen

Die Stiftung Familienunternehmen spricht sich gegen eine Pflicht zur Veröffentlichung sensibler Unternehmensdaten im Internet aus. „Die Veröffentlichung von Geschäftsgeheimnissen im Internet schwächt Unternehmen, leistet aber keinen Beitrag zu einer fairen Unternehmensbesteuerung“, sagt Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen. Die Regierungen sollten sich auf die Linie von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verständigen und die Brüsseler Pläne verhindern.


München, 15.09.2017

Karrieretag Familienunternehmen: Bewerbungsschluss am 25. September

Noch bis zum 25. September kann man sich für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben. 50 führende Familienunternehmen aus ganz Deutschland suchen am 10. November auf dem Gelände von Schüco International KG in Bielefeld Absolventen und Berufserfahrene aller Fachrichtungen, insbesondere Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler.


München, 14.09.2017

Trumpf gegen Trump

Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, kritisiert anlässlich der Einweihung des neuen Trumpf-Standortes in Chicago die Abschottungspolitik des US-Präsidenten Donald Trump. Sie sei „Gift für Investitionen“, sagte die Kuratorin der Stiftung Familienunternehmen. In den Medien wurde darüber berichtet, unter anderem in der WELT.

Zum Welt-Bericht „Trumpf wagt den Angriff auf Trump“

Donald Trumps Protektionismus war auch eines der Schwerpunktthemen auf dem diesjährigen „Tag des deutschen Familienunternehmens“



München, 24.08.2017

Governance des Familienunternehmens

Governance – die Führung der Führung im Familienunternehmen

Bislang hat sich die Forschung der Corporate Governance stets nur in Ausschnitten mit dem Spezialfall Familienunternehmen befasst. Hermut Kormann hat mit seinem neu erschienen Werk „Governance des Familienunternehmens“ diesen Mangel behoben.


München, 11.08.2017

Was denkt die nächste Unternehmergeneration

Bis zum 31. August haben junge Unternehmensnachfolger die Gelegenheit, sich an einer Umfrage zu den Themen Werte, Einstellungen, Zukunftspläne und Digitalisierung zu beteiligen. Die Umfrage ist Teil der Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“. Teilnehmen können alle zwischen 16 und 40 Jahren, die aus einer Unternehmerfamilie stammen.

Zur Umfrage: www.zu.de/dnug


München, 27.07.2017

Flexibel bleiben, um weltweit zu bestehen

Unternehmer-Meinung: Ulrich Dietz

Wie das Familienunternehmen GFT Technologies mit seinen Standorten weltweit verschiedenen Krisen getrotzt hat, erklärt der Gesellschafter und Verwaltungsratsvorsitzende Ulrich Dietz in seiner „Unternehmer-Meinung“. Seine Erfahrung nach 30 Jahren als CEO: „Man muss zu getroffenen Entscheidungen stehen und diese durchhalten.“


London, 19.07.2017

Stiftung Familienunternehmen mahnt praxisorientierte Brexit-Verhandlungen an

Stiftung Familienunternehmen: Wirtschaftliche Interessen in Brexit-Gesprächen beachten statt politische Exempel statuieren

Das Ziel der Verhandlungen sollten wirtschaftspragmatische Lösungen sein, sagt Stiftungsvorstand Alfons Schneider anlässlich eines Delegationsbesuchs in London. Er schlägt dabei vor, sich an den Kooperationsmodellen der EU mit Norwegen oder der Türkei zu orientieren.


München, 05.07.2017

Stiftung baut Führungsmannschaft für „Wissenschaft und Programme“ sowie „Kommunikation“ aus

Die Stiftung Familienunternehmen verstärkt ihre Bereiche „Wissenschaft und Programme“ sowie „Kommunikation“. Sie besetzt in ihrer Zentrale in München die Leitung der beiden Bereiche neu mit Dr. Bettina Wurster (44) und Andre Tauber (40).

Die Stiftung Familienunternehmen verstärkt ihre Bereiche „Wissenschaft und Programme“ sowie „Kommunikation“. Sie besetzt in ihrer Zentrale in München die Leitung der beiden Bereiche neu mit Dr. Bettina Wurster (44) und Andre Tauber (40).


München, 30.06.2017

Karrieretag Familienunternehmen bei Bürkert

Karrieretag Familienunternehmen: Unternehmenskultur fordert und fördert Teamplayer

„Begehrter als Deutschlands Top-Model sind qualifizierte Fach- und Führungskräfte“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, auf dem "Karrieretag Familienunternehmen". 50 führende Familienunternehmen zeigen sich heute als Arbeitgeber von ihrer besten Seite auf dem Karrieretag, der von Bürkert in Ingelfingen ausgerichtet wird.


München, 27.06.2017

Arbeitswelt 4.0: Führungskräfte fühlen sich schlecht vorbereitet

Familienunternehmen mit Nachholbedarf im digitalen Recruiting

Nur etwa jede zweite Fach- und Führungskraft sieht sich gut für die digitale Arbeitswelt gerüstet. Gleichzeitig erwarten die Befragten bessere Arbeitsbedingungen. Das geht aus der neuen Untersuchung der Technischen Universität München (TUM) hervor, die im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde.


München, 23.06.2017

Stiftung Familienunternehmen – Deutschland braucht eine Unternehmenssteuerreform

Prof. Hennerkes beim "Tag des deutschen Familienunternehmens"

„Es bedarf vor allem einer Unternehmenssteuerreform, die Investitionen und Innovationen in Deutschland international wettbewerbsfähig macht“, sagte Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Brun-Hagen Hennerkes, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Familienunternehmen. „Ein bisschen Drehen am Einkommensteuertarif genügt nicht“, erklärte er vor 350 Gesellschaftern großer Familienunternehmen am „Tag des deutschen Familienunternehmens“.


München, 19.06.2017

Rechtsgutachten: Unternehmensstrafrecht ist unnötig

Warnung vor dem Unternehmenstrafrecht

Die Stiftung Familienunternehmen hat soeben ein Gutachten zum Unternehmensstrafrecht vorgelegt, das die Universität Trier in ihrem Auftrag erstellt hat. Das Fazit: Das momentane deutsche Rechtssystem bietet bereits ausreichende Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet über das Gutachten unter der Überschrift „Warnung vor dem Unternehmensstrafrecht“.


München, 14.06.2017

Transparenz in Maßen

Zu viele Veröffentlichungspflichten benachteiligen deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb und schaden dem Rechtsstaat. Davor warnt Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Familienunternehmen, in einem Meinungsbeitrag für das „Handelsblatt“.


München, 29.05.2017

Vermögensteuer: Gesamtbelastung für Familienunternehmen zehrt Gewinn auf

Vermögensteuer: Gesamtbelastung für Familienunternehmen zehrt Gewinn auf

Würde Deutschland die Vermögensteuer einführen, so wäre es eines von nur drei EU-Ländern, die beides hätten: eine Vermögensteuer und eine Erbschaftsteuer. Damit würden Familienunternehmen massiv belastet. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde.


München, 23.05.2017

Mehr Informatik an Schulen

In Deutschland gibt es viel zu wenige IT-Fachkräfte. Für Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender des Software-Unternehmens GFT Technologies und Kurator der Stiftung Familienunternehmen, rächt sich hier die Bildungspolitik der vergangenen Jahre, „welche die Themen Internet und Digitalisierung als ein Spielfeld für Nerds betrachtet hat." Er fordert, die Internetsprache Englisch ab der ersten Klasse auf den Lehrplan zu nehmen. Ab der fünften Klasse sollte auch Informatik Pflichtfach sein.
 


München, 04.05.2017

Countdown für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert

Karrieretag Familienunternehmen bei Bürkert

Die Bewerbungsfrist für den nächsten „Karrieretag Familienunternehmen“ läuft noch bis zum 15. Mai 2017. Aufgerufen sind Hochschulabsolventen, Young Professionals und Berufserfahrene aller Fachrichtungen – bei diesem Durchgang insbesondere auch Informatiker, Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler.

Grußwort von Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer der Bürkert-Gruppe

Download Foto von Bürkert-Campus

Download Presseinformation „Countdown für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert“

Rückschau auf früherer Karrieretage

Bewerbung und weitere Informationen unter www.karrieretag-familienunternehmen.de


München, 27.04.2017

Umfrage zu Deutschlands nächster Unternehmergeneration

Wie denkt die Generation, die in den nächsten Jahren die deutsche Wirtschaft prägen wird? Die Stiftung Familienunternehmen hat gemeinsam mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen die Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“ initiiert, deren Befragung startet. Alle „Unternehmer-Kinder“ im Alter von 16 bis 40 Jahren in Deutschland sind eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch und ist anonym.


München, 20.04.2017

Länderindex Familienunternehmen: Frankreich rutscht in Richtung Tabellenende

Länderindex Familienunternehmen: Frankreich landet bei Standort-Ranking mit Italien und Spanien am Tabellenende

Wer die Präsidentschaftswahl in Frankreich gewinnt, sollte wirtschaftspolitische Reformen angehen. Dies legt der „Länderindex Familienunternehmen“ nahe. In dem Standortranking erreicht Frankreich in der Gesamtwertung nur den drittletzten Platz vor Spanien und Italien. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen 17 europäische Länder sowie die USA verglichen.



München, 29.03.2017

Erbschaftsteuer: „Alleinerben von Betrieben droht Steuerschock“

Bei der Vererbung eines größeren Familienunternehmens an ein einzelnes Kind verdreifacht sich die Steuerlast. Über dieses Ergebnis der aktuellen Studie des ZEW Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hat die F.A.Z. ausführlich berichtet und eine kontroverse Diskussion unter den Online-Lesern ausgelöst.


München, 28.03.2017

Nach der Erbschaftsteuer-Reform: Deutschland nur noch Schlusslicht im internationalen Ranking

Große Familienunternehmen haben durch die Reform der Erbschaftsteuer mit erheblichen Mehrbelastungen zu rechnen. Dies gilt insbesondere beim Übergang an nur einen Erben und wachsender Größe des vererbten Betriebsvermögens. Zu diesem Ergebnis kommt die Aktualisierung des „Länderindex Familienunternehmen“ durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftspolitik (Mannheim). „Im internationalen Vergleich von 18 OECD-Staaten ist Deutschland als Folge dieser Reform auf den letzten bzw. vorletzten Platz zurückgefallen“, erklärt dazu der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, Prof. Rainer Kirchdörfer.


München, 14.03.2017

19 Prozent mehr Arbeitsplätze bei großen Familienunternehmen

Die 500 größten Familienunternehmen haben ihren Personalbestand von 2006 bis 2014 um 19 Prozent und damit überproportional gesteigert. Die Gesamtbeschäftigung in Deutschland wuchs im gleichen Zeitraum nur um 14 Prozent, die der 27 DAX-Unternehmen, die nicht im Familienbesitz sind, lediglich um zwei Prozent. Dies belegt eine neu vorgelegte Studie von ZEW und ifm Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen.


München, 03.03.2017

Die Erwartungen der Familienunternehmen an die Bundestagswahl

Stiftungsvorstand Prof. Brun-Hagen Hennerkes

Stiftungsvorstand Prof. Brun-Hagen Hennerkes fordert im „Hauptstadtbrief“ für die deutsche Wirtschaft berechenbare Rahmenbedingungen, Verzicht auf neue Substanzbesteuerung und weniger Bürokratie. Die Parteien sollten der Versuchung widerstehen, die momentan gute ökonomische Ausgangslage für Umverteilungspläne zugunsten ihrer Parteiklientel zu nutzen.


München, 23.02.2017

Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Bürkert

Karrieretag Familienunternehmen bei Bürkert

„Familienunternehmen sind in ihrem Handeln langfristig orientiert, stehen für sichere Arbeitsplätze und eine verlässliche Unternehmenspolitik”, sagt Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer von Bürkert Fluid Control Systems. Auf dem Campus der Bürkert-Gruppe in Ingelfingen wird der kommende „Karrieretag Familienunternehmen“ stattfinden, für den sich ab sofort Hochschulabsolventen und Berufserfahrene bewerben können.

Grußwort von Heribert Rohrbeck, Geschäftsführer der Bürkert-Gruppe

Download Foto von Bürkert-Campus

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Rückschau auf früherer Karrieretage

Bewerbung und weitere Informationen unter www.karrieretag-familienunternehmen.de

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München, 07.02.2017

„Kurzfristig kündbare, bilaterale Deals sind eine Gefahr für Deutschland“

Prof. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Familienunternehmen,  spricht im Interview mit dem „Handelsblatt“ über Drohungen aus den USA.

Prof. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Familienunternehmen, spricht im Interview mit dem „Handelsblatt“ über Drohungen aus den USA. Den Wechsel von einem regelbasierten System zu kurzfristig kündbaren, bilateralen Deals im Handelsaustausch bewertet er als eine große Gefahr für das deutsche Wirtschaftsmodell.


München, 25.01.2017

„Vulgarisierung der Sprache“

Die Kuratorin der Stiftung Familienunternehmen, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, ist alarmiert, wie im Zusammenhang mit Wirtschafts- und Handelsinteressen Sprache zugespitzt und zum Teil vulgarisiert werde.

Die Kuratorin der Stiftung Familienunternehmen, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, ist alarmiert, wie im Zusammenhang mit Wirtschafts- und Handelsinteressen Sprache zugespitzt und zum Teil vulgarisiert werde. Die Vorsitzende der Geschäftsführung des Maschinenbauunternehmens Trumpf, die in den USA geboren ist, beklagt in einem Gastkommentar für das „Handelsblatt“, wie sehr die Logik der Politik zunehmend von jener der Unternehmen abweiche.


München, 12.01.2017

Hall of Fame der Familienunternehmen

Gestern sind herausragende Familienunternehmer feierlich in die „Hall of Fame“ eingezogen, darunter die beiden Cousins Baldwin und Alexander Knauf. Unter ihrer Ägide wurde der Gips-Hersteller aus Iphofen zu einem erfolgreichen Weltunternehmen. „Auch, oder gerade weil Nikolaus und Baldwin Knauf stets mutige Regelbrecher waren, konnte das Unternehmen auch Krisen meistern“, hob Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, in seiner Laudatio hervor. Der Preis wurde gemeinsam vom „Handelsblatt“ und der Stiftung Familienunternehmen initiiert.


München, 02.01.2017

Länderindex Familienunternehmen: Tschechien überholt erstmals Deutschland

Tschechien überholt erstmals Deutschland als Unternehmens-Standort

„Die Botschaft des neuen Länderindex Familienunternehmen ist klar: Deutschland ist als Standort für Familienunternehmen keineswegs konkurrenzlos“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen. „Elf der untersuchten 18 Industriestaaten schneiden in diesem Standortvergleich besser ab als wir. Deutschland kann sich damit nur im hinteren Mittelfeld platzieren.“ Die besser positionierten Standorte sind meist kleinere Staaten West- und Nordeuropas. Diese liegen entweder seit der erstmaligen Erhebung des Ländervergleichs 2006 bereits vorne (wie die Schweiz, Finnland und Dänemark) oder sie haben sich über die Jahre (wie die Niederlande oder Luxemburg) nach vorne gearbeitet.