Meldungen


München, 15.10.2018

Ein Plädoyer für die freie Marktwirtschaft

Ein Plädoyer für die freie Marktwirtschaft

Für Fortschritt und Wohlstand braucht es Freiräume und keine bürokratische Kontrolle bis ins Detail, schreibt Dr. Andreas Hettich, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Hettich Holding GmbH & Co. oHG. So können die Chancen der Globalisierung und der digitalen Transformation effizient genutzt werden.



München, 25.09.2018

Start zum „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Sennheiser

Absolventen und junge Fachkräfte können sich ab sofort für den kommenden „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben. 50 international agierende Familienunternehmen aus ganz Deutschland stellen sich auf der Jobmesse vor, die bei Sennheiser am 30. November stattfindet.


München, 19.09.2018

Fachkräfte für die digitale Transformation

Ein anhaltender Fachkräftemangel droht die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft auszubremsen. Insbesondere Familienunternehmen sind als treibende Kraft der Industrie 4.0 davon betroffen. Wo in Deutschland Fachkräfte fehlen und was getan werden muss, hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen das Institut der deutschen Wirtschaft analysiert. Die Ergebnisse der Studie fasst ein Erklär-Video zusammen.

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München, 17.09.2018

Deutsche Familienunternehmen erwarten Wettbewerbsnachteile im Steuerwettbewerb

Der internationale Steuerwettbewerb aus Unternehmenssicht -  Jahresmonitor der Stiftung Familienunternehmen

Deutsche Familienunternehmen fürchten angesichts international sinkender Unternehmenssteuersätze erhebliche Wettbewerbsnachteile. Damit steigt der Druck auf die deutsche Politik, die steuerlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Das geht aus dem „Jahresmonitor der Stiftung Familienunternehmen“ hervor. Mit 1.250 befragten Unternehmen ist es die größte Befragung zum internationalen Steuerwettbewerb. Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durch das ifo Institut.


München, 10.09.2018

Familienunternehmen sind die Verlierer im Steuerwettbewerb

Familienunternehmen sind die Verlierer im Steuerwettbewerb

Neben den USA senken zahlreiche Staaten weltweit die Steuerbelastung von Unternehmen. Auch in Deutschland sei Handeln angezeigt, schreibt Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung. Eine Senkung der Unternehmenssteuersätze sei die einfachste und am schnellsten wirksame Möglichkeit, einer Benachteiligung von Familienunternehmen entgegenzuwirken.


München, 21.08.2018

Keine Kollektivstrafen gegen Unternehmen

Keine Kollektivstrafen gegen Unternehmen

Der Dieselskandal lässt wieder Forderungen nach einem eigenen Unternehmensstrafrecht in Deutschland laut werden. Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, mahnt im Handelsblatt zur Besonnenheit: Die Justiz verfüge über ein scharfes Schwert, wenn sie denn bereit ist, es konsequent einzusetzen. Die Verhängung einer Kollektivstrafe für Unternehmen sei dagegen nicht zielführend und benachteilige Familienunternehmen.


München, 13.08.2018

Studie zeigt Notwendigkeit einer Unternehmenssteuerreform auf

Internationaler Steuerwettbewerb erhöht Notwendigkeit für Unternehmenssteuerreform

Im internationalen Steuerwettbewerb drohen deutsche Familienunternehmen benachteiligt zu werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stiftung Familienunternehmen, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim) in ihrem Auftrag erstellt hat. Drei Gründe sind dafür maßgeblich verantwortlich.


München, 06.08.2018

Integration von Flüchtlingen im Familienunternehmen

Dr. Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender der Zwick Roell AG

Dr. Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender der Zwick Roell AG, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Integration von Flüchtlingen in sein Unternehmen. Ein Fazit: Flüchtlinge helfen nur zu einem ganz kleinen Teil, den Fachkräftemangel in der Industrie zu lindern. Dafür fordert er ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz.


München, 31.07.2018

Fragen und Antworten: Country-by-Country Reporting im Internet

Familienunternehmen sind die Leidtragenden, wenn Großkonzerne mit digitalen Geschäftsmodellen ihre Steuerlast durch Steuerschlupflöcher auf ein Minimum reduzieren. Wichtig ist es deswegen, Finanzbehörden in die Lage zu versetzen, illegale Steuerpraktiken aufzudecken. Der Datenschutz muss dabei allerdings gewahrt bleiben.


München, 18.07.2018

Familienunternehmer planen und handeln vorausschauend

Familienunternehmen tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Stärke Deutschlands bei. 91 Prozent der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Darunter befinden sich viele Hidden Champions. Dabei sind Familienunternehmen strategisch nicht auf den schnellen Quartalserfolg ausgerichtet, sondern auf kontinuierliches Wachstum und eine nachhaltige Stabilität, schreiben Stiftungsvorstand Rainer Kirchdörfer und Stiftungsgeschäftsführer Stefan Heidbreder in einem gemeinsamen Beitrag.


München, 03.07.2018

Deutschlands nächste Unternehmergeneration

Deutschlands nächste Generation in Familienunternehmen bringt Unternehmergeist mit. 67 Prozent von ihnen wollen das Unternehmen ihrer Familie weiterführen. Mehr als die Hälfte kann sich auch vorstellen, selbst zu gründen. Die junge Generation ist auch bereit, die digitale Transformation anzupacken. Was die Umfrage der Stiftung Familienunternehmen ergeben hat, erklärt unser Video zu Deutschlands nächster Unternehmergeneration.

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Ludwigsburg, 29.06.2018

Persönlicher Kontakt statt E-Mail-Flut: Was junge Fach- und Führungskräfte erwarten

Strategien gegen den Fachkräftemangel: Deutschland muss im Ausland aktiver um Fachkräfte mit Berufsausbildung werben

Mann+Hummel ist der aktuelle Gastgeber des "Karrieretags Familienunternehmen". Rund 600 junge Fach- und Führungskräfte sind akkreditiert, um sich bei 50 großen Familienunternehmen aus ganz Deutschland vorzustellen. Anlässlich des Karrieretags wurde zudem eine Umfrage der TU München veröffentlicht: Sie bevorzugen den persönlichen Kontakt statt digitaler Kommunikation.


München, 26.06.2018

Aktuelle Stärken und Herausforderungen der Familienunternehmen

XING TALK

Die Stärke der deutschen Familienunternehmen liegt in ihrer langfristigen Planungsweise und in ihrer soliden Art des Wirtschaftens. Dennoch plagt auch sie der Fachkräftemangel, die Überregulierung und der internationale Steuerwettbewerb. Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, legt im Interview mit Xing Talk die Herausforderungen für die Familienunternehmen dar.


München, 11.06.2018

Fachkräfte und Digitalisierung: Die Deutschlandkarten

Strategien gegen den Fachkräftemangel: Deutschland muss im Ausland aktiver um Fachkräfte mit Berufsausbildung werben

Der Fachkräftemangel insbesondere in Ausbildungsberufen droht die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft auszubremsen. Das zeigt die bislang umfangreichste und detaillierteste Erhebung in vier für die Digitalisierung entscheidenden Berufsfeldern. Regional bis in die Arbeitsagenturbezirke und zudem nach Qualifikationsgrad aufgeschlüsselt analysiert die Studie der Stiftung Familienunternehmen, wo in Deutschland der Mangel akut ist.


Berlin, 08.06.2018

Tag des deutschen Familienunternehmens vom 8. bis 9. Juni in Berlin: Familienunternehmen erwarten klare Antworten auf zentralen Zukunftsfragen

Gesellschafter von 300 Familienunternehmen diskutieren mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Medien auf dem Tag des deutschen Familienunternehmens, der von der Stiftung Familienunternehmen veranstaltet wird, über zentrale Zukunftsfragen. Als Gastredner sprechen Olaf Scholz, Bundesfinanzminister und Vizekanzler, Bruno Le Maire, französischer Finanzminister, Philip Hammond, britischer Schatzkanzler, und Annegret Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU. Weitere Gastredner sind die Unternehmerin Susanne Klatten und der Ökonom Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn. Zudem berichten Unternehmer in zwei Arbeitsgruppen über ihre Erfahrungen mit der digitalen Transformation.


München, 18.05.2018

Brexit bringt steuerliche Rechtsunsicherheit

Rund 2.500 deutsche Unternehmen sind in Großbritannien niedergelassen, die Mehrzahl davon Familienunternehmen. Sie werden sich ab 29. März 2019, 23 Uhr, steuerrechtlich in einem EU-Drittstaat befinden. Ihre Gesellschafter haben aktuell keine Rechtssicherheit bezüglich der Folgen des Brexits für ihre Unternehmen, so das Fazit von Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer und Prof. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina.


München, 14.05.2018

Alexander Knauf über die Expansion in Schwellenländer

Selbst große und alte Familienunternehmen zeigen immer noch den Unternehmergeist, der sie einst ins Leben gerufen hat und bis heute wachsen ließ: Alexander Knauf, Geschäftsführender Gesellschafter der Knauf Gruppe, beschreibt in seiner „Unternehmer-Meinung“, wie der Gipsplatten-Hersteller die Vorteile eines Familienunternehmens nutzt, um in renditestarke Schwellenländer zu expandieren.


München, 07.05.2018

14. Mai ist Bewerbungsende für den „Karrieretag Familienunternehmen“

„Familienunternehmen stehen für unternehmerisches Denken, Innovation und Nachhaltigkeit!“ So wirbt Thomas Fischer, Aufsichtsratsvorsitzender der MANN+HUMMEL Gruppe für den kommenden „Karrieretag Familienunternehmen“, der am 29. Juni in Ludwigsburg im neuen Technologiezentrum des international agierenden Filtrationsspezialisten stattfinden wird. Wer dabei sein will, sollte sich bis zum 14. Mai bewerben.


München, 09.04.2018

Die Internationalisierung der Unternehmerfamilie

 

Eine Steuer, die bislang kaum im Fokus stand, benachteiligt große Familienunternehmen im Wettbewerb. Die Wegzugssteuer behindert dabei Inhaber von Unternehmen und am Unternehmen beteiligte Manager, im Ausland zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Doch dies ist bei international agierenden Familienunternehmen oft notwendig. Warum das so ist und wie das Problem gelöst werden kann, erklärt unser Video zur Internationalisierung der Unternehmerfamilie.


München, 04.04.2018

Kritik am Koalitionsvertrag

Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, hat in einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) den mangelnden Gestaltungswillen der neuen Bundesregierung beklagt. Im Koalitionsvertrag befürworte die Regierung ein neues Sanktionsrecht für Unternehmen, das an das ehemals geplante Unternehmensstrafrecht erinnere. Dies bedeute die Abkehr von dem deutschen Rechtsstaatsprinzip, demzufolge stets nur individuelles Fehlverhalten geahndet werde.


München, 26.03.2018

„Familienunternehmen haben eine hohe gesellschaftliche Relevanz“

In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ spricht Prof. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Familienunternehmen, über die hohe Bedeutung von Familienunternehmen für die deutsche Volkswirtschaft, eine gut ausgebildete Nachfolgegeneration und die Verantwortung von Unternehmern. Dabei fordert er die Politik auf, Familienunternehmen künftig stärker in den Fokus zu rücken.
 

München, 23.03.2018

Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“

Ab sofort können sich Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, Young Professionals und Führungskräfte für den nächsten „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben, der am 29. Juni in Ludwigsburg bei Stuttgart stattfindet. Der weltweit agierende Filtrationsspezialist Mann+Hummel ist Gastgeber.


München, 20.03.2018

Vor dem Brexit: Deutsche Familienunternehmen benötigen Rechtssicherheit

Ein Jahr vor dem Brexit besteht für Familienunternehmen und ihre Gesellschafter noch immer erhebliche Rechtsunsicherheit, was die Folgen des EU-Austritts Großbritanniens betrifft. Am 22. und 23. März will der Europäische Rat die Richtung für die weiteren Gespräche zwischen Europäischer Kommission und britischer Regierung über die Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen vorgeben. Bislang deutet alles auf einen harten Brexit hin.


München, 09.03.2018

Junioren-Beiräte

Der Beirat ist eine bereits etablierte Säule im Rahmen der Governance von Familienunternehmen. Weniger bekannt hingegen sind Junioren-Beiräte, die in der Regel informellen Charakter haben. Sie können hilfreich sein, längere Nachfolgeprozesse zu begleiten. Die Vorteile und Funktionen von Junioren-Beiräten sind in der aktuellen Ausgabe „pFIFig“ vom Friederichshafener Institut für Familienunternehmen zusammengefasst.


München, 22.02.2018

Forschungsförderung auch für große Familienunternehmen

Angesichts der hohen wirtschaftlichen Bedeutung drohen Nachteile, wenn der größere Mittelstand in Deutschland statistisch und wirtschaftspolitisch nicht gewürdigt wird, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Studie und fordert Konsequenzen. Auch größere Familienunternehmen sollten in die steuerliche Forschungsförderung einbezogen werden, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Die „Welt“ berichtet.



München, 18.01.2018

Pioniere aus der Welt der Familienunternehmen ausgezeichnet

Hall of Fame der Familienunternehmen

In die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ werden Unternehmer-Persönlichkeiten aufgenommen, die herausragende Leistungen in ihrem Unternehmen vollbracht haben und gesellschaftliches Vorbild sind. Nun wurden Alexandra Schörghuber (Schörghuber-Unternehmensgruppe), Angelique Renckhoff-Mücke (WAREMA) sowie Klaus und Ralf Murjahn (DAW) geehrt. Posthum wurde der Gründer von Rational, Siegfried Meister, für seine Leistungen gewürdigt.


München, 08.01.2018

Familienunternehmen sorgen für Stabilität

Im Auf und Ab der Wirtschaft geben Familienunternehmen Sicherheit. Sie sind regional verwurzelt und sichern Beschäftigung in allen Ecken Deutschlands – selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten. Warum das so ist, führt die Stiftung Familienunternehmen in ihrem neuen Video zur Studie „Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen“ aus.

Im Auf und Ab der Wirtschaft geben Familienunternehmen Sicherheit. Sie sind regional verwurzelt und sichern Beschäftigung in allen Ecken Deutschlands – selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten. Warum das so ist, führt die Stiftung Familienunternehmen in ihrem neuen Video zur Studie „Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen“ aus. Die Studie wurde von der Stiftung beim Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW Mannheim in Auftrag gegeben.


München, 04.01.2018

Politische Stabilität als entscheidender Standortfaktor für die wichtigsten Schwellenländer

Politische Stabilität als entscheidender Standortfaktor bei den wichtigsten Schwellenländern

Die Türkei und Russland bieten Familienunternehmen die attraktivsten Standortbedingungen unter den wichtigsten Schwellenländern. Doch in Anbetracht der rechtsstaatlichen Entwicklung rückt China dichter an sie heran. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Länderindex Familienunternehmen – Standortfaktoren in Emerging Markets", die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstellt wurde.


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