Familienunternehmen benötigen für die geregelte Unternehmensübergabe Planungssicherheit bezüglich der rechtlichen und steuerlichen Auflagen.
München, 29.11.2017

Analyse des koordinierten Ländererlasses zum neuen Erbschaftsteuerrecht

Familienunternehmen benötigen für die geregelte Unternehmensübergabe Planungssicherheit bezüglich der rechtlichen und steuerlichen Auflagen. Mit dem koordinierten Ländererlass herrscht nunmehr Klarheit über die Auswirkungen des neuen Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes auf Familienunternehmen. Die Stiftung Familienunternehmen legt auf dieser aktuellen Rechtsbasis eine umfassende und anwendungspraktische Darstellung der neuen Regeln vor.

Die Stiftung Familienunternehmen vergleicht in der Untersuchung das neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht mit den alten Regeln. In konkreten Berechnungs- und Belastungsbeispielen stellt sie die Auswirkungen anschaulich dar. Die Publikation ist damit ein praktisches Nachschlagewerk.

Mehr als 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die gemeinnützige Stiftung Familienunternehmen setzt sich für den Erhalt dieser Familienunternehmenslandschaft ein. Sie ist der bedeutendste Förderer wissenschaftlicher Forschung auf diesem Feld und Ansprechpartner für Politik und Medien in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen.

Weitere Informationen:

Andre Tauber
Leiter Kommunikation

Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Telefon: +49 (0) 89 / 12 76 400 06

E-Mail: tauber(at)familienunternehmen.de
Internet: www.familienunternehmen.de

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