München, 18.05.2018

Brexit bringt steuerliche Rechtsunsicherheit

Rund 2.500 deutsche Unternehmen sind in Großbritannien niedergelassen, die Mehrzahl davon Familienunternehmen. Sie werden sich ab 29. März 2019, 23 Uhr, steuerrechtlich in einem EU-Drittstaat befinden. Ihre Gesellschafter haben aktuell keine Rechtssicherheit bezüglich der Folgen des Brexits für ihre Unternehmen, so das Fazit von Stiftungsvorstand Prof. Rainer Kirchdörfer und Prof. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina.

Weitere Informationen:

Maria Krenek
Referentin Kommunikation

Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03

krenek(at)familienunternehmen.de
Internet: www.familienunternehmen.de
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