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    • Familienunternehmen denken seit jeher in Generationen. Nachhaltig zu wirtschaften ist ihr ureigenstes Interesse. Nachhaltigkeitsberichte sind dabei nur Arbeiten auf dem Papier – und binden Personal und Kapital. Die Politik sollte sich darauf konzentrieren, die ökologische Transformation in der Praxis zu unterstützen.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Fachkräfte für die ökologische Transformation" (Februar 2026)
    • Der neue Bundesländerindex liefert die erfreuliche Nachricht, dass gerade einige Länder im Osten die Weichen in Richtung Zukunft stellen. Aber er deutet auch auf die Verfestigung von Standortproblemen im Westen. Die Gefahr besteht, dass die Mittel aus dem Sondervermögen fahrlässig verwendet werden. Die Wähler sollten ihrer Landespolitik auf die Finger schauen.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zum "Bundesländerindex Familienunternehmen" (Januar 2026)
    • Die EU hat ihren Grenzausgleich nicht zu Ende gedacht. Viele Verarbeiter betroffener Vorprodukte sind in höchster Sorge. Auch im Export schwinden die Chancen. Das alles in dieser sehr schwachen Konjunktur. Hier braucht es Pragmatismus. Doch es ist im Grundsatz richtig, dass die EU sich immer wieder auf marktwirtschaftliche Instrumente in der Klimapolitik besinnt.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Wie kann CBAM funktionieren?" (Januar 2026)
    • Unser neuer Jahresmonitor zeigt, wie sehr Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einem Strang ziehen. Es sind gerade auch die hohen Steuern auf Arbeit, die beide Seiten lähmen und ihnen die Freude an der Leistung nehmen. Der Hochsteuerstandort Deutschland hat auch hier den Anschluss verpasst.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Steuerstandort Deutschland unter Stress: Reformprioritäten der Wirtschaft" (Dezember 2025)
    • Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hat keinerlei Zweifel, dass Familienunternehmen eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft sind. Die Menschen sehen genau, wie es um die Rahmenbedingungen steht und um das große Problem Fachkräftesicherung. Höhere Steuern für Unternehmen sind der falsche Weg, auch aus der Sicht der Bevölkerung.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zum Bild der Familienunternehmen in der deutschen Bevölkerung (Dezember 2025)
    • Unsere Untersuchung zur Bedeutung der 500 größten Familienunternehmen unterstreicht: Die Wirtschaft wird nicht nur an der Börse gehandelt, und unsere oft wenig bekannten Weltmarktführer in allen Winkeln des Landes geben Deutschland Beschäftigung und Stabilität.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Die TOP 500 Familienunternehmen in Deutschland" (November 2025)
    • In Deutschland wird viel zu wenig gegründet. Das ist kein Wunder, wenn unsere jungen Menschen an den Schulen fast kein unternehmerisches Wissen erhalten und sie zur Selbständigkeit nicht ermutigt werden. Politik und Institutionen sollten Raum schaffen, damit Wirtschaftswissen und Unternehmertum künftig Teil des Erwachsenwerdens ist.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Das Unternehmerbild im Lehrerzimmer" (November 2025)
    • Deutschland hat in den zurückliegenden Jahren eine erratische und kostspielige Energiepolitik betrieben. Meine Überzeugung ist, dass wir alle nationalen und europäischen Energiequellen nutzen müssen und es hier keine Denkverbote geben darf. Die nun angekündigte Rückkehr zur Vernunft begrüßt nicht nur unser Studienautor, sie ist auch dringlich für die Familienunternehmen. Eine klare Verbesserung des Angebots, eine Bewahrung der Versorgungssicherheit und eine Erleichterung der CO2-Abscheidung sind überlebenswichtig für Deutschlands industrielle Basis.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Energiepreise und Importrisiken im Standortvergleich" (Oktober 2025)
    • Gerade in dieser unsicheren Weltlage und wirtschaftlichen Flaute, muss die Vertiefung der EU endlich Tempo aufnehmen, um den Binnenmarkt zu vollenden. Die Familienunternehmen, Rückgrat der europäischen Wirtschaft, haben ihr Vertrauen in die Kraft dieser Gemeinschaft noch nicht ganz verloren. Aber sie erwarten zurecht dringend vernünftigere Bedingungen für Unternehmertum.

      Dr. David Deißner, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, zum EU Family Business Survey (September 2025)
    • Wir sollten die Rückmeldungen aus Vollzug und Praxis ernst nehmen. Und nicht versuchen, Bürokratie mit bürokratischen Mitteln abzubauen, also kleinteilig und kompliziert. Einfache und klare Regeln mit nachvollziehbarer Priorität und mehr Vertrauen: das hilft den Mitarbeitern in den Behörden – und dem Unternehmertum.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Kulturelle Ursachen der Überbürokratisierung" (Juli 2025)
    • Viele deutsche Familienunternehmen unterhalten enge Handelsbeziehungen mit den USA. Mit eigenen Produktionsstandorten sorgen sie auch auf der anderen Seite des Atlantiks für Wachstum, Wertschöpfung, stellen Jobs und bilden aus. Nicht zuletzt sind die USA von zahlreichen Produkten und Komponenten deutscher Hidden Champions angewiesen. Der Zoll-Streit sollte daher in beiderseitigem Interesse schnellstens beigelegt werden – am Ende kennt er keine Gewinner.

      Dr. David Deißner, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, zur Studie "Transatlantische Kooperation statt Zollkrieg" (Mai 2025)
    • Gerechtigkeit ist ein Thema, das Familienunternehmen besonders beschäftigt. Denn sie vereinen zwei sehr unterschiedliche Welten: In der Familie gilt das Prinzip der Gleichheit – man fördert den Schwächeren. Im Unternehmen zählt Leistung – hier werden die Stärkeren belohnt. Aus diesem Spannungsfeld erwachsen besondere Herausforderungen, aber auch wertvolle Perspektiven. Genau deshalb können Familienunternehmen wichtige Impulse für die Gerechtigkeitsdebatte geben.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Buchpublikation "Gerechtigkeit: Wie wir unsere Gesellschaft zusammenhalten" (Mai 2025)
    • Die Wirtschaftspolitik kannte jahrelang nur Steuerung, Bürokratie und Misstrauen gegenüber dem Unternehmertum. Die aktuelle Regierung muss die Weichen neu stellen: mehr Eigenverantwortung zulassen, zur Ordnungspolitik zurückkehren – mit schlanken und gut gemachten Gesetzen. Nur dann werden Familienunternehmen verstärkt auch wieder in Deutschland und Europa investieren.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zum neu entwickelten Bürokratiefilter (März 2025)
    • Personalabbau, Marktanteilsverluste und Investitionsschwäche: Die Nachrichten, die wir aus den Familienunternehmen bekommen, decken sich mit den katastrophalen Standortnoten unseres Länderindex. Die Politik hat in Teilen verstanden, dass dem mit mehr Schulden und Subventionen nicht beizukommen ist. Die klaren Empfehlungen der Forscher kann sie nun nicht mehr ignorieren.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zum Länderindex Familienunternehmen (Januar 2025)
    • Die Erbschaft- und Schenkungsteuer hat in Familienunternehmen eine besondere Bedeutung. Eine daraus resultierende Belastung wirkt sich auf die wirtschaftliche Situation von Familienunternehmen aus und beeinflusst die Entscheidungen der potenziellen Nachfolger für oder gegen die Unternehmensfortführung. Wir müssen in dieser Debatte auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland insgesamt in den Blick nehmen.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, zur Bedeutung der Erbschaft-und Schenkungsteuer für Familienunternehmen (September 2024)
    • Unsere Hidden Champions (oder die es werden wollen) brauchen keine besondere Unterstützung. Sie kennen sich aus mit Wettbewerb und mit dem Druck, am Markt zu bestehen. Was sie aber brauchen und fordern, sind grundlegend bessere Bedingungen für unternehmerische Tätigkeit.

      Prof. Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, darüber wie wir Deutschlands Wohlstand sichern (April 2024)
    • Die sogenannte „Next Gen“ ist mit großer Mehrheit bereit, eine aktive Rolle in der Führung des Familienunternehmens zu übernehmen. Das ist das Ergebnis unserer letzten Befragung dieser Gruppe in 2023. Rund 70 Prozent sehen sich in der operativen Führung. Aber auch andere Rollen, beispielsweise im Beirat oder im Gesellschafterkreis, können sie sich vorstellen. Allerdings ist im Vergleich zur letzten Befragung in 2020 auch die Tendenz gestiegen, einen Verkauf des Familienunternehmens in Betracht zu ziehen: um rund neun Prozentpunkte auf 23,4 Prozent. Das ist ein Alarmsignal.

      Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, zu Deutschlands nächster Unternehmergeneration (September 2023)

Pressebilder

  • Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, © Stiftung Familienunternehmen / Thorsten Jochim

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