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Stiftungs-Briefing


Fünf Hebel für mehr Produktivität


Orangefarbene Roboterarme arbeiten an einer automatisierten Produktionslinie in einer hellen Fabrikhalle. Sie greifen und montieren Bauteile auf Fertigungsstationen, während weitere Roboter im Hintergrund parallel arbeiten.

Die Bundesregierung hat Reformen präsentiert. Doch statt den Mangel zu verwalten, sollte sie lieber Fantasie und ein Zielbild für die Zukunft entwickeln. So zeigt es die neue Studie der Stiftung Familienunternehmen mit ihren fünf Hebeln für mehr Produktivität. Pro Drei-Personen-Haushalt könnten diese bis zu 21.000 Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung bringen – und damit mehr Wohlstand.

Seit vielen Jahren macht die Produktivität in Deutschland keine Fortschritte. Gemeint ist die Wirtschaftsleistung, die jeder Erwerbstätige im Durchschnitt erbringen kann. Sie zeigt nur 0,3 Prozent Zuwachs pro Jahr. Wie dieser bleiernen Zeit zu entkommen wäre, beschreibt die Studie „Fünf Hebel für mehr Produktivität“, erstellt vom IW Köln im Auftrag der Stiftung.

Zur Presseinformation

Mehr zur Studie

Publikation: Fünf Hebel für mehr Produktivität
Handelsblatt: Warum Deutschlands Produktivität fünfmal stärker wachsen müsste
Weitere Forschungsergebnisse

21.07.26

Un­ter­neh­mens­kul­tur wird zum har­ten Wett­be­werbs­vor­teil

Geopolitische Krisen, Digitalisierung, Fachkräftemangel und schwaches Wirtschaftswachstum stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen.

Welche Faktoren helfen dabei, trotz schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich und zukunftsfähig zu bleiben? Eine neue Studie der Stiftung Familienunternehmen zeigt: Neben Kapital und Technologie kommt der Unternehmenskultur eine entscheidende Bedeutung zu.

Draufsicht auf eine moderne, geschwungene Wendeltreppe. Zwei Personen bewegen sich unscharf die Treppe hinunter, wodurch Dynamik und Bewegung vermittelt werden.


Verantwortung    Werte    Stabilitätsanker   



Publikation: Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

10.07.26

Si­che­rer Ar­beits­platz wich­ti­ger als Ho­me­of­fice

Globale wirtschaftliche Unsicherheiten und strukturelle Veränderungen durch technologischen Wandel prägen den deutschen Arbeitsmarkt. Arbeitnehmer streben daher verstärkt nach sicherer Beschäftigung und vertrauenswürdigen Arbeitgebern. Dafür verzichten sie sogar auf Dienstwagen, Boni oder Arbeitsmöglichkeiten von zuhause aus.



Arbeitsplätze    Krise    Fachkräfte   



Publikation: Arbeitsplatzsicherheit in unsicheren Zeiten
Events

10.07.26

Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ge­ben Gas

Mit mehr als 70 führenden Familienunternehmen fand am 10. Juli der bislang größte Karrieretag in seiner 20-jährigen Geschichte statt. Gastgeber waren die Unternehmen der Schwarz Gruppe in Neckarsulm.

Dr. Ulrich Stoll spricht auf dem Karrieretag der Schwarz Gruppe.


Arbeitsplätze    Krise    Fachkräfte   



linkedin

18.08.26

Oben steht in Großbuchstaben: „ZAHL DES MONATS“. Im Zentrum der Grafik ist die Zahl „21.000 €“ in sehr großer, fetter schwarzer Schrift hervorgehoben. Darunter steht: „zusätzliche Wirtschaftsleistung pro Drei-Personen-Haushalt wären in Deutschland möglich.“ Unten links befindet sich das Logo der **Stiftung Familienunternehmen**. Die Gestaltung ist minimalistisch mit schwarzer Schrift auf einfarbigem Hintergrund.




Stimmen aus der Wirtschaft

19.08.26

#Ja­Zu­mUn­ter­neh­mer­tum

Was bewegt Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer heute? Welche Herausforderungen sehen sie für den Standort Deutschland? Und was braucht es, damit Unternehmen auch morgen investieren, innovieren und Verantwortung übernehmen können?

Mit #JaZumUnternehmertum haben wir mittlerweile neun Stimmen aus der Wirtschaft zu Wort kommen lassen, um ihre Sicht zu teilen. Neun Perspektiven, neun Erfahrungen und viele gemeinsame Botschaften.



Unternehmertum    Gesellschafter   



Die Stimmen der Familienunternehmen
Aus der Stiftung

31.07.26

Ma­ri­et­ta Au­er in den Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat be­ru­fen

Hier sind prominente und meinungsstarke Wissenschaftler im konstruktiven Austausch: Der Wissenschaftliche Beirat der Stiftung Familienunternehmen überwacht die wissenschaftliche Arbeit der Stiftung, gibt Impulse, stößt Debatten an – künftig auch mit der starken Stimme von Marietta Auer (53), Professorin für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie am Max-Planck-Institut in Frankfurt.

Prof. Dr. Marietta Auer


Wissenschaftlicher Beirat    Wirtschaftsrecht   



Zum Wissenschaftlichen Beirat
FAM IQ: Testen Sie unseren KI-Chat

Vielen Dank für Ihre Lektüre.

Ihr
Prof. Rainer Kirchdörfer​
Vorstand Stiftung Familienunternehmen

Ihr
Dr. Ulrich Stoll​
Vorstand Stiftung Familienunternehmen

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Aktuelle Informationen zum Thema Familienunternehmen auf
www.familienunternehmen.de

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