Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie prägen den Wirtschaftsstandort Deutschland wie keine andere Unternehmensform. Das macht sie zu den bedeutendsten Arbeitgebern hierzulande. Familienunternehmen stehen für unternehmerische Verantwortung, regionale Verwurzelung und nachhaltiges Wirtschaften über Generationen hinweg.
Die folgenden Fragen und wissenschaftlich fundierten Antworten geben einen Überblick über die wichtigsten Fakten zu Familienunternehmen. Sie erläutern, was Familienunternehmen auszeichnet und welche volkswirtschaftliche Bedeutung sie haben.
Nach der Stiftung Familienunternehmen ist ein Unternehmen beliebiger Größe ein Familienunternehmen, wenn die Mehrheit der Entscheidungsrechte im Besitz von einer natürlichen Person oder mehreren natürlichen Personen liegt. Diese Personen können dabei das Unternehmen gegründet, oder das Gesellschaftskapital des Unternehmens erworben haben. Die Mehrheit der Entscheidungsrechte können sich auch im Besitz von Ehepartnern, Eltern, Kindern oder direkten Erben des Kindes befinden. Die Mehrheit der Entscheidungsrechte können direkt oder indirekt bestehen.
Wenn mindestens ein Vertreter der Familie oder der Angehörigen die Leitung des Unternehmens innehat, spricht man von einem eigentümergeführten Familienunternehmen. Wahlweise muss mindestens ein Vertreter der Familie oder der Angehörigen das Unternehmen kontrollieren. Eigentum und Leitung müssen also nicht zwangsläufig übereinstimmen. In der Öffentlichkeit sowie in der wissenschaftlichen Literatur wird jedoch meist von dieser Definition von Familienunternehmen, also familienkontrollierten Familienunternehmen, gesprochen.
Die Stiftung Familienunternehmen hat bei ihrer Gründung diese Definitionen stichhaltig und nachhaltig geprägt.
Daten, Fakten, Zahlen zu Familienunternehmen
Definition von Familienunternehmen
Studie: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen, 2025, S. 3 f.
In Deutschland sind fast neun von zehn Unternehmen Familienunternehmen. Somit wird der private Wirtschaftssektor von Familienunternehmen bestimmt. In genauen Prozentsätzen sind 88 Prozent der privatwirtschaftlichen Unternehmen familienkontrollierte Unternehmen und 86 Prozent eigentümergeführte Familienunternehmen.
Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen, 2025, S. V
Nach Hochrechnung der Gründungszahlen und Schätzung der Schließraten gibt es in Deutschland zum Ende des Jahres 2023 knapp 2,7 Millionen familienkontrollierte Unternehmen sowie knapp 2,6 Millionen eigentümergeführte Unternehmen. Dies entspricht einem Großteil der über 3 Millionen privaten Unternehmen in Deutschland, die im Mannheimer Unternehmenspanel erfasst sind.
Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen, 2025, S. 5 f.
Im Vergleich zu vielen anderen Industrienationen gibt es in Deutschland auffallend viele Familienunternehmen. Darunter sind – nach Umsatzklassen gefiltert – viele Familienunternehmen, die zu den großen Unternehmen gehören und jährlich mehr als 50 Millionen Umsatz erwirtschaften. Unter den großen Unternehmen haben familienkontrollierte Unternehmen einen Anteil von 32 Prozent. Eigentümergeführte Unternehmen 29 Prozent.
Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen, 2025, S. 11
Nach Branchen sind die meisten Familienunternehmen im Baugewerbe anzutreffen: Hier sind 96 Prozent der Unternehmen familienkontrolliert und 94 Prozent eigentümergeführt. Danach kommt der Groß- und Einzelhandel, einer Branche die zu 92 Prozent aus familienkontrollierten und zu 90 Prozent aus eigentümergeführten Familienunternehmen besteht. Viele Familienunternehmen sind auch im Verkehr sowie der Lagerei und in konsumbezogenen Dienstleistungen anzutreffen.
Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen, 2025, S. 17
Familienunternehmen prägen in Deutschland vor allem den ländlichen Raum. 77 Prozent unter ihnen – und damit ein Großteil – sind dort, sowie in Kleinstädten, anzufinden. Nur 23 Prozent der Familienunternehmen haben ihren Sitz in einer Großstadt. Familienunternehmen sind damit nachhaltig regional verwurzelt, insbesondere solche mit weniger als zehn beziehungsweise weniger als 50 Mitarbeitenden.
Studie: Industriepolitik in Deutschland und der EU, Jahresheft des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, 2020, S. 108
Regional angesiedelt sind auch die über 2.500 Hidden Champions und damit weltweiten Branchenführer Deutschlands, von denen 90 Prozent Familienunternehmen sind. Sie prägen mit Weitsicht und Stabilität das wirtschaftliche Geschehen hierzulande und tragen durch ihren Sitz im ländlichen Raum dazu bei, das Einkommensgefälle zwischen Stadt und Land zu begrenzen.
Studie: Wie wir Deutschlands Wohlstand sichern, Jahresheft des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, 2024, S. 45
Nach den jüngsten Zahlen, die das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Stiftung Familienunternehmen erhoben hat, arbeiten rund 18,3 Millionen Menschen in Deutschland in Familienunternehmen. Dabei stellen Familienunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten zusammen 10,5 Millionen Arbeitsplätze – und damit mehr als große Nicht-Familienunternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten. Diese stellen im Vergleich 7,9 Millionen Arbeitsplätze.
Studie: Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen, 2025, S. V
Auch ein Blick auf die 500 beschäftigungsstärksten Familienunternehmen lohnt sich: Im Jahr 2022 beschäftigten sie in Deutschland 2,97 Millionen Arbeitnehmer. Zum Vergleich: Bei den 33 Nicht-Familienunternehmen des deutschen DAX arbeiteten im Jahr 2022 nur rund 1,08 Millionen Menschen in Deutschland. Weltweit betrachtet stellten die 500 beschäftigungsstärksten Familienunternehmen im Jahr 2022 insgesamt über 6,4 Mio. Arbeitsplätze zur Verfügung. Seit 2013 haben sie damit mehr als 1,6 Mio. neue Arbeitsmöglichkeiten geschaffen.
Studie: Die TOP 500 Familienunternehmen in Deutschland, S. V
Familienkontrollierte Unternehmen beschäftigen ungefähr 58 Prozent aller privatwirtschaftlich Beschäftigten in Deutschland. Bei den eigentümergeführten Unternehmen sind zirka 54 Prozent aller privatwirtschaftlich Beschäftigten angestellt.
Daten, Fakten, Zahlen zu Familienunternehmen
Darüber hinaus streben Familienunternehmen auch mehr als Nicht-Familienunternehmen an, möglichst sichere Arbeitsplätze zu stellen – selbst in Krisenzeiten. In der Tendenz operieren sie in wirtschaftlich angespannten Phasen standort- und arbeitsplatzorientierter als andere Unternehmen. Es ist ihnen wichtig, Arbeitnehmer möglichst im Betrieb zu halten, was ihnen auch – im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen – im Schnitt besser gelingt.
Studie: Industriepolitik in Deutschland und der EU, Jahresheft des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, 2020, S. 108
Familienunternehmen gelten den Deutschen als verlässlicher Anker für Wohlstand und Arbeitsplätze. Im Jahr 2025 vertrauten 77 Prozent der Deutschen darauf, dass sie beides sichern. Nicht-Familienunternehmen trauten hingegen nur 50 Prozent diese Stabilität bei Arbeitsplätzen zu.
Wie wichtig Familienunternehmen für die deutsche Wirtschaft sind, beantworteten 2025 fast neun von zehn Bürgern mit „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Sie genießen hohes Ansehen, weil man sie mit Tradition, langfristigem Denken und guter Führung verbindet. Viele Menschen wollen dort arbeiten. Auch lehnen die Deutschen eine stärkere Besteuerung von Familienunternehmen zunehmend ab – seit 2024 ist diese Haltung deutlich gewachsen.
Umfrage: Starker Rückhalt für Familienunternehmen, 2025, S. V
In Familienunternehmen bilden Eigentum und Führung eine Einheit, sodass sich Unternehmensentscheidungen häufig an den Visionen und Zielen der Eigentümerfamilie ausrichten und durch die Personalisierung von organisationaler Autorität schneller und wirksamer getroffen werden können.
Studie: Deutschlands nächste Unternehmergeneration, 2020, S. 7 ff.
Familienunternehmen denken bei ihren Entscheidungen in Generationen, denn Familienunternehmer wollen ihr Unternehmen möglichst an die Kinder oder Enkelkinder weitergeben. Das verpflichtet sie dazu, ökonomische Ziele möglichst langfristig zu denken und nachhaltig zu wirtschaften. Rein finanziell motivierte Unternehmensziele stehen demnach in Familienunternehmen nicht an erster Stelle – anders als in vielen Unternehmen im Streubesitz.
Studie: Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil, 2026, S. 46
Sowohl kleine als auch große, industriell geprägte Familienunternehmen zeichnen sich durch ihre Standorttreue aus und sind in der Regel weniger bereit, ihren Standort zu verlegen. Sie fühlen sich ihrem Standort historisch und emotional begründet verbunden.
Studie: Industriepolitik in Deutschland und der EU, Jahresheft des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, 2020, S. 108
Familienunternehmen ist ihre Region und damit auch ihr Engagement für die Menschen vor Ort wichtig. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass sich mehr als acht von zehn Familienunternehmen für das Gemeinwohl einsetzen, insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Soziales, Bildung und Gesundheit. Knapp die Hälfte der 500 größten Familienunternehmen in Deutschland unterhalten zudem Stiftungen, die zu 90 Prozent gemeinnützigen Zwecken dienen.
Studie: Das gesellschaftliche Engagement von Familienunternehmen, 2020, S. V
Familienunternehmen in Deutschland stehen vor mehreren zentralen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Eine Auswahl.
Bürokratie: Bürokratische Lasten schränken die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen hierzulande massiv ein. In einer aktuellen Studie liegt Deutschland im Bereich Regulierung unter 21 ausgewählten OECD-Staaten nur auf Platz 17 und damit weit hinten. Auch andere EU-Länder sehen hier Entlastungsbedarf. Eine aktuelle Umfrage unter Unternehmern in Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland zeigt: Aus ihrer Sicht haben die bürokratischen Belastungen durch EU-Gesetze in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Studie: Länderindex Familienunternehmen, 2025, S. 37
Studie: A Call for Smarter Integration: What Family Businesses Expect from the EU, 2025, S. 20 f.
FAQ: Bürokratie verstehen, 2026
Steuern: Ebenfalls auf Platz 17 von 21 liegt Deutschland derzeit bei den Steuern. Auch hier trifft es Familienunternehmen stärker als andere Unternehmensformen. Eine Umfrage unter 1705 Unternehmen, darunter 1358 Familienunternehmen, ergab zuletzt: Die meisten Befragten empfinden die Abgaben auf Arbeits- und Energiekosten als hoch oder sehr hoch. Außerdem sagen sie, dass im internationalen Vergleich hohe Gewerbesteuern deutsche Unternehmen belasten. Das gilt auch für die Erbschaftsteuer.
Studie: Steuerstandort Deutschland unter Stress, Jahresmonitors der Stiftung Familienunternehmen, 2025
Interaktive Grafik: Länderindex Familienunternehmen – Standort Deutschland im internationalen Vergleich mit Zahlen seit 2006
Fachkräftemangel: Familienunternehmen hierzulande kämpfen auch mit dem Fachkräftemangel – einer landesweiten Herausforderung, die fast alle Branchen trifft. Zwar hat die aktuelle Rezession in Deutschland die Nachfrage nach Arbeitskräften gedämpft, doch die grundlegenden Probleme bleiben bestehen. Hauptursachen sind der demografische Wandel, der bevorstehende Renteneintritt der Babyboomer, der Trend zu Teilzeitarbeit und die vorgezogene Rente mit 63.
Studie: Arbeit neu denken: Impulse für Wachstum und Wohlstand, Jahresheft des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Familienunternehmen, 2026, S. 10 ff.
Unternehmer der Länder Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland erwarten für die nächsten fünf Jahre den Mangel an Fachkräften als eine der größten Herausforderungen in der Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und sprechen sich für eine bessere Mobilisierung von Fachkräften im EU-Binnenmarkt aus.
Studie: A Call for Smarter Integration: What Family Businesses Expect from the EU, 2025, S. 22 ff.
Energiepreise: Als wichtiger Produktionsfaktor für den Standort Deutschland fehlt preisgünstige Energie. Die Energiekrise, ausgelöst durch Russlands Überfall auf die Ukraine, ist noch nicht vollständig überwunden. Strom- und Gaspreise bleiben in den meisten europäischen Ländern deutlich über dem Vorkrisenniveau. In Deutschland gehören die Gaspreise für die Industrie zu den höchsten in Europa und liegen im oberen Drittel. Bei den Strompreisen rangiert Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld.
Studie: Energiepreise und Importrisiken im Standortvergleich, 2025
Ja, Familienunternehmen sind interessante Arbeitgeber – sowohl aus Sicht der Bevölkerung als auch von Bewerbern. Die Studienlage zeigt ein deutlich positives Bild: Rund zwei Drittel der Bevölkerung kann sich im Jahr 2025 vorstellen, in einem Familienunternehmen zu arbeiten. Familienunternehmen genießen bei wichtigen Arbeitsplatzfaktoren oftmals deutlich mehr Vertrauen als Nicht-Familienunternehmen. So glauben 93 Prozent der jungen Menschen, dass Familienunternehmen sichere Arbeitsplätze stellen.
Umfrage: Starker Rückhalt für Familienunternehmen, 2025, S. 21
Umfrage: Arbeitsplatzsicherheit in unsicheren Zeiten, 2025, S. 9
Generell verbinden die Deutschen mit Familienunternehmen einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitenden, einen bewussten Umgang mit Traditionen, langfristiges Handeln sowie eine hohe Standorttreue.
Umfrage: Arbeitsplatzsicherheit in unsicheren Zeiten, 2025, S. VI und S. 15
Die Zahl der nötigen Unternehmensübergaben nimmt derzeit stetig zu, vor allem wegen der demografischen Entwicklung. Für den Zeitraum der Jahre 2022 bis 2026 hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) für die Stiftung Familienunternehmen rund 190.000 Übergaben berechnet.
Doch nicht alle potenziellen Nachfolger wollen das Familienunternehmen auch übernehmen. Die damit entstehende Knappheit an Nachfolge-Kandidatinnen und Kandidaten ist eine der wesentlichsten Herausforderungen bei der Übergabe der Unternehmen an die nächste Generation. Danach kommen Faktoren wie die Einigung auf einen Kaufpreis, der bürokratische Aufwand, die rechtliche und steuerrechtliche Komplexität sowie die Sicherstellung der Finanzierung.
Zusätzlich ist die Erbschaftsteuer eine hohe Belastung für Familienunternehmen, die den Generationenwechsel anstreben. 75 Prozent der NextGen stimmen dem zu.
Dennoch gilt: Nachfolger sind bereit, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. So streben rund 70 Prozent von ihnen eine Rolle als Geschäftsführer oder Geschäftsführerin im Familienunternehmen an. Danach können sich aber auch viele eine Anstellung im eigenen Unternehmen vorstellen.
Umfrage: Deutschlands nächste Unternehmergeneration, 2023, S. 3 f., S. 15 und S. 27
Nach Anzahl der Beschäftigten sind die größten Familienunternehmen Deutschlands Volkswagen, die Schwarz-Gruppe, Robert Bosch und Aldi (Nord+Süd). Sie bilden die Spitze der beschäftigungsstärksten Familienunternehmen. Danach folgen Bertelsmann, die Rethmann-Gruppe, die Würth-Gruppe, die Schaeffler AG, die dm-Drogeriemärkte und die Mahle GmbH. Diese Rankings beziehen sich auf die aktuellen verfügbaren Daten aus dem Jahr 2022.
Studie: Die TOP 500 Familienunternehmen in Deutschland, 2025, S. 7
Den ersten Platz der ältesten Familienunternehmen Deutschlands belegt „The Coatinc Company“ aus Siegen. Dieses Unternehmen wurde im Jahr 1502 gegründet. Es folgt die William Pryn GmbH aus Stolberg, gegründet im Jahr 1530. Auf Platz drei liegt die Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur in Frauenau (1568).
Die Stiftung Familienunternehmen listet die 50 ältesten Familienunternehmen in durchgehendem Besitz einer Familie in einem Ranking und aktualisiert es in regelmäßigen Abständen. Teil des Rankings sind Industriebetriebe, Banken und Handelsunternehmen in allen Größen. Zehn von ihnen behaupten sich schon seit rund 400 Jahren.
Unter den 500 nach Umsatz und Beschäftigung größten Familienunternehmen wurden insgesamt 23 Unternehmen bereits vor 1800 gegründet. Sie sind Beispiele außergewöhnlicher Wandlungsfähigkeit und Krisenbewältigung über Jahrhunderte hinweg. Im Durschnitt sind die TOP 500 Familienunternehmen 99,6 Jahre alt, wobei der Median beim Jahr 1929 liegt. Das bedeutet, dass die Hälfte der TOP 500 vor oder in diesem Jahr gegründet wurde.
Studie: Die TOP 500 Familienunternehmen in Deutschland, 2025, S. 6 f.
- Datum
- 7.8.2026, München
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